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In der realen Welt fällt die Unterhaltung mit Tieren sichtlich schwer (Foto: Walt Disney)
In der realen Welt fällt die Unterhaltung mit Tieren sichtlich schwer (Foto: Walt Disney)
Es war einmal eine wunderhübsche Prinzessin namens Giselle. Die lebte glücklich und zufrieden in einer traumhaft kunterbunten Zeichentrickwelt - bis die böse Königin Narissa kam, sie mit einem Fluch belegte und ins real-brutale New York von heute verbannte. Doch auch die menschenfeindliche Großstadtmetropole mit all ihren Gefahren konnte Giselle nichts anhaben.
Mit naivem Charme und erfrischender Lebensfreude eroberte sie wie im Flug das Herz des nur nach außen hin so smarten Scheidungsanwalts Robert - und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben und lieben sie (sich) noch heute ...
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Giselle zieht die Blicke der normalen Menschen auf sich (Foto: Walt Disney)
Giselle zieht die Blicke der normalen Menschen auf sich (Foto: Walt Disney)
Zauberhaft kitschig
So märchenhaft könnte man den Inhalt der neuen Romantikkomödie aus dem Hause Disney beschreiben. Meisterregisseur Kevin Lima, der schon mit "Tarzan" einen Riesenhit landete, verzaubert sein Publikum nicht nur mit einer herrlich herzergreifenden, abgrundtief romantischen Love Story, auch seine Hauptdarsteller - Susan Sarandon als fiese Monarchin, Patrick Dempsey als fescher New Yorker und Amy Adams als liebreizende Braut - faszinieren auf ganzer Linie.
Und obendrein werden hier auf sehr charmante Weise Disney-Klassiker wie "Schneewittchen und die sieben Zwerge" zitiert, wenn etwa Giselle die Tiere des Waldes zur großen Putzaktion in Roberts heruntergekommenes Apartment bittet. Dazu gibt's traditionell viel Musik - aus der Feder des achtfachen (!) Oscar-Preisträgers Alan Menken. Einfach zauberhaft!