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Very Bad Things

Pechschwarze Mordkomödie, in der eine Junggesellenabschiedsparty in Mord ausufert.


Very Bad Things (Uncut Edition)

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Erhältlich seit:
30.01.2009

Komödie

USA 1998
Laufzeit: 100 Min.
FSK: ab 16

Christian Slater
Cameron Diaz
Daniel Stern

Regie: Peter Berg
Splendid Film

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Very Bad Things (Uncut Edition)

Kyle, der kurz vor der Hochzeit mit Laura steht, macht sich mit seinen Kumpels Adam, Michael, Charles und Robert auf den Weg nach Las Vegas, um noch einmal so richtig das Junggesellenleben zu genießen. Aus Spaß wird Ernst, als eine von den Männern angeheuerte Stripperin durch einen Unfall zu Tode kommt und Robert auch noch einen Hotelangestellten tötet. Schnell kommt man überein, die Leichen in der Wüste zu begraben und das ganze "Abenteuer" zu vergessen. Zurück in L.A., beginnt Adam aber das Gewissen zu plagen...

Als bitterböse Mischung aus buddy- und schwarzer Komödie präsentiert sich das Regie-Debüt des "Chicago Hope"-Stars Peter Berg, der auch als Drehbuchautor firmiert. Etwas uneinheitlich im Spannungsbogen und langatmig im Aufbau, entwickelt sich "Very Bad Things" erst nach rund dreißig Minuten zu einem turbulenten Vergnügen, das Erinnerungen an "Verrückt nach Mary" wachruft. Handwerklich solide inszeniert, bleiben besonders Christian Slater als redegewandter Yuppie Robert und Cameron Diaz als Braut, die sich ihre Hochzeit keinesfalls verderben lassen will, in Erinnerung. Ein finsterer Spaß.

Very Bad Things (Uncut Edition)

Seifenoperstar Peter Berg ("Chicago Hope") hat sich für sein Regiedebüt, für das er auch das Drehbuch verfaßte, eine pechschwarze Mordkomödie a la "Kleine Morde unter Freunden" ausgesucht. Seine bissige Amorality Tale kreist um eine Clique junger, scheinbar stinknormaler Spießbürger, deren suburbane heile Lebensbahn durch den versehentlichen Tod einer Prostituierten in eine schwindelerregende Spirale von skrupellosen Mord und Totschlag geschleudert wird.

Der junge Bräutigam Kyle (Jon Favreau) und seine vier Freunde - bestehend aus dem eloquenten selbsthilfegestählten Makler Robert (Christian Slater), dem introvertierten Mechaniker Charles (Leland Orser), dem hysterischen Familienvater Adam (Daniel Stern) und dessen labilen Bruder Michael (Jeremy Piven) - begeben sich zum Junggesellenabschied nach Las Vegas. Dort lassen sie mit Alkohol, Drogen und einer Stripperin die Sau raus. Unglücklicherweise wird die Dame des horizontalen Gewerbes beim Sex mit Michael vertikal am Handtuchhaken im Badezimmer aufgespießt. Ohne mit der Wimper zu zucken, erschlägt der dominierende Wortführer Robert daraufhin einen Verdacht schöpfenden Sicherheitsbeamten des Hotels. Die beiden Leichen werden von ihnen zerstückelt und in der Wüste vergraben. Doch damit sind ihre Probleme noch lange nicht zu Ende.

Das an sich konventionelle Plotgerüst um Schuld und Sühne wird mit schräg-schrillen Schockmomenten aufgepeppt. Das zynisch-spöttisch gezeichnete Psychogramm der Protagonisten entlarvt sie allesamt als unsympathische Charaktere, deren leidliches Los einem nicht unbedingt leid tut. Vorhersehbarerweise trauen sie sich bald nicht mehr über den Weg und beginnen sich unter enormen Druck gegenseitig eine Grube zu schaufeln. Auch die beiden anderen weiblichen Figuren - Cameron Diaz als Braut auf biegen und brechen, die selbst vor brutalsten Mitteln nicht zurückschreckt, um den langgehegten Gang zum Altar zu beschreiten und Jeanne Tripplehorn als Ausgeburt der nervig-besorgten Familienmutter können keine Sympathiepunkte sammeln. Die Humorpalette reicht von blutigen Sightgags, zu ironischen Dialogen und übersteigerten Situationen. Die Leistungen der Schauspieler bewegen sich größtenteils ebenfalls auf exaltierten Niveau, doch der Unterhaltungswert der Mordfarce ist eher beschränkt. ara.

Very Bad Things (Uncut Edition)

Christian Slater ("Alone in the Dark"), Cameron Diaz
("Gangs of New York", "3 Engel für Charlie") und Jon
Favreau ("Daredevil") in der wohl zutiefst
hinterhältigsten, makabersten und schwärzesten
Komödie.
Glauben sie an ihr Schicksal?
Sie müssen verrückt sein!
Das junge Paar Laura (Cameron Diaz) und Kyle (Jon
Favreau) steckt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen.
Laura wünscht sich nichts sehnlicher als eine Hochzeit
ganz in Weiß, natürlich in der Kirche und mit allem, was
dazugehört. Doch bevor Laura und Kyle endgültig vor den
Altar schreiten, beschließen seine Kumpel Robert
(Christian Slater), Charles (Leland Orser) und die Berkow-
Brüder Adam (Daniel Stern) und Michael (Jeremy Piven),
Kyle mit einer zünftigen Junggesellenparty zu
verabschieden. In Las Vegas verbringen Sie einen Abend
in Saus und Braus und lassen noch einmal so richtig die
Puppen tanzen. Doch die tanzen etwas aus der Reihe und
alles kommt ganz anders als ursprünglich geplant ...

Quelle: Splendid

Interviews C. Diaz, J. Favreau,
D.Stern, J. Tripplehorn, L.Orser, J.
Piven, P. Berg, C. Slater u.v.m
Trailer "Very Bad Things"
B-Rolls & Music

Quelle: Splendid

Darsteller:  Christian Slater   als Robert Boyd
  Cameron Diaz   als Laura Garrety
  Daniel Stern   als Adam Berkow
  Jeanne Tripplehorn   als Lois Berkow
  Jon Favreau   als Kyle Fisher
  Jeremy Piven   als Michael Berkow
  Leland Orser   als Charles Moore
  Joey Zimmermann   als Adam Berkow jr.
  Tyler Malinger   als Timmy Berkow
  Carla Scott   als Tina
  Russell B. McKenzie   als Sicherheitsangest..
 
Regie:  Peter Berg  
Buch:  Peter Berg  
Musik:  Stewart Copeland  
Kamera:  David Hennings  
Produzent:  Michael Schiffer  
  Diane Nabatoff  
  Cindy Cowan  
 

Fassungen

 

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Features

 

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