Blu-ray Disc Kaufvideo

Vielleicht, vielleicht auch nicht

Romantische Komödie über einen Vater, der der Tochter sein früheres Beziehungsleben und damit das Scheitern seiner Ehe erklärt.


Vielleicht, vielleicht auch nicht

Kaufvideo

Erhältlich seit:
13.01.2011

Originaltitel: Definitely, Maybe

Komödie

USA 2007
Laufzeit: 112 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Ryan Reynolds
Isla Fisher
Derek Luke

Regie: Adam Brooks
Universal Pictures Germany

Videoplayer wird geladen ...

Filmbewertung


(0 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 
Romantische Komödie über einen Vater, der seiner Tochter sein früheres Beziehungsleben und damit das Scheitern seiner Ehe erklärt.

Gespräche zwischen Vater und Tochter (Foto: Universal) Großansicht

Gespräche zwischen Vater und Tochter (Foto: Universal)

Als die Beziehung ihrer Eltern vor dem Ende steht, will Tochter Maya (Abigail Breslin) unbedingt wissen, wie sie denn überhaupt begann. So lässt Vater Will (Ryan Reynolds) die letzten 15 Jahre Revue passieren, erzählt mit veränderten Namen von den drei grundverschiedenen Frauen, die sein Herz eroberten.

Am Ende der romantischen Rückblickstour wird Maya das Ende einer Beziehung akzeptieren und ihr Vater den Sprung in eine neue riskieren.

Auf dem Feld der romantischen Komödie sind Drehbuchautor Adam Brooks ("French Kiss", "Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns") und die Produktionsschmiede Working Title absolute Profis.

April hat es Will angetan (Foto: Universal) Großansicht

April hat es Will angetan (Foto: Universal)

Charmante Lovestory

Im vierten, bislang besten gemeinsamen Film gelingt unter Brooks' Regie eine charmante, angenehm zurückhaltende Lovestory, in der die Stars Abigail Breslin, Isla Fisher und Ryan Reynolds mit hohen Sympathiewerten punkten können.

Vielleicht, vielleicht auch nicht

Charmante romantische Komödie über einen Vater, der seiner Tochter die bevorstehende Scheidung und sein vorausgehendes Liebesleben zu erklären versucht.

So zögerlich wie der Filmtitel muss kein Fan von Liebesgeschichten in seiner Entertainment-Entscheidung sein. Denn ihn erwartet hier ein süßes, aber nicht auf den Magen schlagendes Arrangement von väterlicher Bindung und romantischer Beziehung. Mitverantwortlich dafür ist Abigail Breslin, ehemals "Little Miss Sunshine" und aktuell Hollywoods favorisiertes Verkaufsmodell für die Kombination Kind, pflegeleicht, klug und liebenswert. Als elfjährige Maya ist sie auch Initiator einer Tour durch das Liebesleben ihres Vaters Will (Ryan Reynolds), der kurz vor seiner Scheidung der Tochter erklären soll, wie er und ihre Mutter zusammenfanden. Damit nicht nur Maya, sondern auch der Zuschauer bei Wills amourösen Ausführungen neugierig bleibt, verändert der Erzähler die Namen der drei Damen, die als Mayas Mutter in Frage kommen. Ein Liebesmysterium nennt es die Tochter - und aufgeklärt wird es in vielen Rückblenden, in denen Hauptfigur Will 15 Jahre seines Lebens Revue passieren lässt. Es beginnt 1992, als ein kleiner Provinzträumer in New York eintrifft, um an der Präsidentschaftskampagne für Bill Clinton mitzuarbeiten. Nur geographisch, nicht aber emotional zurückgelassen hat er seine Collegeliebe Emily, die er einmal heiraten möchte. Konkurrenz taucht auf in Gestalt einer selbstbewussten Journalistin, die noch mit ihrem Professor zusammenlebt, und in der frühlingsfrischen April aus dem Wahlbüro, die nicht Bill Clinton, sondern die Gitarrenrocker The Smiths verehrt und als Wirbelwind Wills Leben etwas entstaubt. Nur als beste Freundin allerdings, hinter deren Abgeklärtheit sich aber eine romantische Seele verbirgt, die nicht nur eine bestimmte Ausgabe eines Buchs (Charlotte Brontes "Jane Eyre"), sondern auch eines Mannes sucht. Auch wenn kein großer gedanklicher Kraftakt nötig ist, um die beste Kompatibilität unter den Figuren zu erkennen und die finale Mutterfrage durch Grundprinzipien der Vererbungslehre einzugrenzen, folgt man diesem sympathischen Hollywoodmärchen gerne, weil es weniger platt manipuliert als andere, prominente Titel aus der Herzblattfabrik von Working Title ("Tatsächlich Liebe", "Bridget Jones"). Die Bezüge zur Politik und zur Clinton-Mania bleiben letztlich nur Background-Deko, denn entscheidend für die Unterhaltungsqualität sind die gut harmonierenden Stars Abigail Breslin, Isla Fisher (als April) und Ryan Reynolds, die nie überdosierten Gefühle und nicht zuletzt die Magie von Manhattan. kob.

Vielleicht, vielleicht auch nicht

Will Hayes (Ryan Reynolds) ist schon über dreißig, lebt getrennt von seiner Freu und wohnt mit seiner zehnjährigen Tochter Maya (Abigail Breslin) mitten in Manhattan. Da die Beziehung ihrer Eltern vor dem Ende steht, will Maya unbedingt wissen, wie sie denn überhaupt begann. So erzählt Will ihr von den romantischen Verwicklungen mit drei Frauen, die sein Herz erobert haben und während Maya sich fragt, welche der Frauen in diesem Liebesrätsel ihre Mutter ist, erkennt Will, dass er vielleicht noch eine Chance auf ein Happy End hat.

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Ryan Reynolds   als Will Hayes
  Isla Fisher   als April
  Derek Luke   als Russell McCormack
  Abigail Breslin   als Maya Hayes
  Elizabeth Banks   als Emily
  Rachel Weisz   als Summer Hartley
  Kevin Kline   als Hampton
  Adam Ferrara   als Gareth
  Liane Balaban   als Kelly
  Annie Parisse   als Anne
  Nestor Serrano   als Arthur
 
Regie:  Adam Brooks  
Buch:  Adam Brooks  
Musik:  Clint Mansell  
Kamera:  Florian Ballhaus  
Produzent:  Tim Bevan  
  Eric Fellner  
 

Vielleicht, vielleicht auch nicht in der Fotoshow

 

Fassungen

 

facebook

 

Features

 

Weitere Videos

Hoch Runter
 

Star

Ryan Reynolds

"Filme sind wie Nervenzusammenbrüche. Du weißt nie, worum sie sich drehen, bis sie vorbei sind." Dieses Zitat stammt nicht von Forrest Gump,...

 

Star

Derek Luke

Afroamerikanischer Schauspieler. Derek Luke ist häufig in Filmen mit nachdenklich stimmendem sozialem ("Pieces of April") und politischem...