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Kaufvideo
Erhältlich seit:
18.03.2011
Originaltitel: Sono otoko, kyobo ni tsuki
Japan 1989
Laufzeit: 102 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)
Takeshi Kitano
Maiko Kawakami
Makoto Ashikawa
Regie: Takeshi Kitano
Rapid Eye Movies HE

"Hana-Bi" und der Pokal von Venedig machen's möglich: das Frühwerk des japanischen Allroundkünstlers Takeshi Kitano erscheint mit einem knappen Jahrzehnt Verspätung auf ausgewählten heimischen Leinwänden. Vorhang auf für Poesie, Situationskomik und Harakiri in Vollendung.
Nomen est omen. Ein neuer Sheriff ist in der Stadt, und der macht keine Gefangenen. Inspektor Azuma (Takeshi Kitano) muß neue Fronten stecken, da die Hintermänner des organisierten Verbrechens in der eigenen Abteilung sitzen und die Gegnerschar auf der Straße vor keiner Brutalität mehr zurückschreckt. Kiyohiro, unerbittlicher Kopf der regierenden Drogengang, mag die Schnüffelei des zähen Einzelgängers überhaupt nicht und entführt dessen Schwester, um dessen Fahndungseifer etwas zu bremsen. Damit erreicht er allerdings das pure Gegenteil. Von Gott und den Chefs verlassen, nimmt Murakawa das Gesetz selbst in die Hand und bestellt die Feinde auf ihrem Hausterrain zur Schlacht bis zum letzten Mann. Stoisch ist gar kein Ausdruck - Clint Eastwood, der gerne als Vergleich herangezogen wird, wirkt gegen Pokerface Takeshi wie ein Jim Carrey auf LSD. Betrachtet man die Story für sich, paßt Hollywoods Unangepaßter-Cop-auf-dem-Egotrip-Schablone wie angegossen. Aber Takeshi kann mehr als bloß actiongerecht selbstrichten. Sehr viel mehr. Hongkongfans werden sich umstellen müssen, nämlich auf lange Kamerafahrten, schier endlose Einstellungen, in denen scheinbar nichts geschieht, und auf kurze, explosive Ausbrüche nachvollziehbarer Gewalt, die zwar nicht á la kantonese in grellbunten Zeitlupen ausgewalzt werden, in ihrer nachvollziehbaren Drastik gleichwohl nichts an Wirkung zu wünschen übrig lassen. "Violent Cop" ist mit Sicherheit der brutalste Film, der dieses Jahr offiziell in deutschen Kino läuft. Aber auch der Zweitschönste. ab.
Der unorthodoxe Polizist Azuma soll den Mord an einem Drogendealer aufklären. Dabei entdeckt er, dass ein Kollege beschlagnahmte Drogen unter der Hand weiterverkauft. Als dieser ermordet wird, stellt sich Azuma dem ganzen Drogensyndikat zum Kampf auf Leben und Tod.
Schauspieler, Regisseur, Autor und Komiker: Takeshi Kitano ist das weltweit bekannteste japanische Film-Multitalent.
Quelle: Rapid Eye Movies
| Darsteller: | Takeshi Kitano | als Azuma | |
|---|---|---|---|
| Maiko Kawakami | als Akari | ||
| Makoto Ashikawa | als Kikuchi | ||
| Shiro Sano | als Yoshinari | ||
| Shigeru Hiraizumi | als Iwaki | ||
| Mikiko Otonashi | als Iwakis Frau | ||
| Hakuryu | als Kiyohiro | ||
| Regie: | Takeshi Kitano | ||
| Buch: | Hisashi Nozawa | ||
| Musik: | Daisaku Kumes | ||
| Kamera: | Yasushi Sasakibara | ||
| Produzent: | Hisao Nabeshima | ||
| Takio Yoshida | |||
| Shozo Ichiyama | |||
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Japanisch DD 2.0
Untertitel: Deutsch
Bildformat: 1:1,78/16:9
Extras: Trailer
Star
Takeshi Kitano
In Japan ist er ungeheuer populär und vielbeschäftigt. Der Regisseur, Autor, Kolumnist, Poet, Stand-Up-Comedian, Entertainer, Maler und...
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