DVD (Special Edition, 2 DVDs) Kaufvideo

Viva Las Vegas

Elvis Presley betört Ann-Margret mit seinen größten Hits als Rennfahrer und Kellner in Las Vegas.


Viva Las Vegas (Special Edition, 2 DVDs)

Kaufvideo

Start: 17.08.2007

Komödie/ Musikfilm

USA 1963
Laufzeit: 81 Min.
FSK: ab 12

Elvis Presley
Ann-Margret
Cesare Danova

Regie: George Sidney
Warner Home Video

Bild 1 von 11

Filmbewertung


(0 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 

Rennfahrer Lucky Jackson will am Las Vegas Grand Prix teilnehmen - hätte er doch nur das nötige Kleingeld für einen neuen Motor. Er will sich das Geld in Las Vegas als Kellner und Sänger in einem Casino-Restaurant verdienen, wird dabei aber von einer schönen Angestellten abgelenkt. Zu allem Übel taucht dann auch noch Elmo Mancini, sein Erzrivale nicht nur auf der Rennbahn sondern auch in Herzensangelegenheiten auf der Bildfläche auf. Aber vielleicht hilft auch da ein wenig Gesang.

Einer der besseren Elvis-Presley-Filme mit dem Traumpaar Ann Margret und Elvis und einer echten Hitliste an Songs - von "Viva Las Vegas" bis "The Eyes of Texas Are Upon You". Wer braucht da noch einen guten Plot? Dachten sich wohl auch die Produzenten, denen nichtsdestoweniger ein echter Filmspaß gelang: "Viva Las Vegas" sollte vor allem Elvis-Fans trotz kitschigster Drehbucheinfälle in jeder Minute gefallen.

Audiokommentar: von Rock-Journalist Steve Pond Dokumentation: Elvis in Vegas Kino-Trailer:

Quelle: Warner Home Video

Viva Las Vegas

Regie:  George Sidney  
Buch:  Sally Benson  
Musik:  George E. Stoll  
Kamera:  Joseph Biroc  
Produzent:  Jack Cummings  
  George Sidney  
 
Darsteller:  Elvis Presley   als Lucky Jackson
  Ann-Margret   als Rusty Martin
  Cesare Danova   als Graf Elmo Mancini
  William Demarest   als Mr. Martin
  Nicky Blair   als Shorty Farnsworth
  Jack Carter  

Der King lebt

75 Jahre alt wäre Elvis Presley, der ewige King of Rock'n'Roll heute geworden. Unverbesserliche Verschwörungstheoretiker werden jetzt behaupten, dass er doch sowieso noch lebt. Draußen in der Wüste, gut genährt und glücklich, unerkannt vom Rest der Welt.

Unvergessen: Elvis Presley Großansicht

Unvergessen: Elvis Presley

Krude Hirngespinste hin oder her, Fakt ist: in seiner Musik und seinen Filmen lebt Elvis definitiv weiter. Auch wenn sich bezüglich seiner Hollywoodausflüge die Geister scheiden. Mittelmäßig waren diese oft, schnell zusammengeschrieben und auf den Mädchenschwarm zugeschnitten. Der Star und seine Musik standen im Mittelpunkt, die Handlung war eher Nebensache.

Los ging es 1956, im gleichen Jahr, in dem sein erster großer Hit "Heartbreak Hotel" erschienen war. "Pulverdampf und heiße Lieder" betitelte der deutsche Filmverleih Elvis' Leinwanddebüt, das man im Original als "Love Me Tender" kennt. Eigentlich hätte Elvis nur eine Nebenrolle spielen sollen. Doch weil sein Ruhm stetig zunahm, wurde das Skript fix umgeschrieben und sein Part aufgewertet. Das merkt man dem Machwerk auch an. Allerdings ist und bleibt "Pulverdampf" sein Debüt - und allein deswegen sollte man den Film gesehen haben.

Die großen Momente

Ein Mann, ein Hüftschwung: Elvis tanzt den "Jailhouse Rock" Großansicht

Ein Mann, ein Hüftschwung: Elvis tanzt den "Jailhouse Rock"

Schon ein Jahr später sah es ganz anders aus: "Rhythmus hinter Gittern" (im Original: "Jailhouse Rock") erschien und zeigte, dass der smarte Sänger durchaus über schauspielerisches Talent verfügte. Die in die dramatische Handlung eingebauten Lieder und die sensationelle Choreografie zum Titelsong taten ihr übriges, um zur bis heute anhaltenden Popularität des Films beizutragen.

Wieder ein Jahr später erschien "Mein Leben ist der Rhythmus", der unter Kritikern als Elvis' bester Film gilt. Kein Wunder: Schließlich saß niemand geringeres als Michael Curtiz auf dem Regiestuhl und unter den weiteren Darstellern tummelte sich Hollywoodstar Walter Matthau.

Zwischen Filmspaß und fehlender Anerkennung

Neben den Songs die zweite wichtige Komponente seiner Filme: schöne Frauen Großansicht

Neben den Songs die zweite wichtige Komponente seiner Filme: schöne Frauen

Nach seinem Militärdienst und einigen mäßigen Filmdarbietungen ging es 1963 mit "Acapulco" wieder aufwärts mit Elvis' Filmkarriere - eine nahezu dramatische Musikkomödie mit Bond-Girl Ursula Andress an seiner Seite. Der ein Jahr später entstandene "Tolle Nächte in Las Vegas" schlug dann wieder stärker in die Filmspaßkerbe - aber den Fans gefiel's.

Schwerer taten sie sich dann schon mit "Charro!", einem unterschätzten Western mit Elvis in der Rolle eines reumütigen Gangsters. Nicht nur wurde das ebenmäßige Gesicht des Herzensbrechers von einem kratzigen Bart verdeckt - er sang auch keinen einzigen Song. Das musste das Publikum erst mal verdauen.

Nach "Charro!" drehte Elvis nur noch zwei Filme - und konzentrierte sich zunehmend auf sein fulminantes Bühnencomeback. Der Rest ist Geschichte.

Werbung

 

Fassungen

 

Features

 

Star

Elvis Presley

Der am 8. Januar 1935 in East Tupelo, Mississippi, als Sohn des Landarbeiters Vernon Presley und seiner Frau Gladys in einfachen ...