DVD Leihvideo

Voll gepunktet

High-School-Thriller über sieben Schüler, die mit allen nicht legalen Mitteln versuchen, den Zulassungstest für die Uni zu bestehen.


Voll gepunktet

Leihvideo

Erhältlich seit:
16.12.2004

Originaltitel: The Perfect Score

Komödie

USA 2004
Laufzeit: 89 Min.
FSK: ab 6

Erika Christensen
Chris Evans
Bryan Greenberg

Regie: Brian Robbins
Paramount Home Entertainment

Videoplayer wird geladen ...

Filmbewertung


(0 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 
High-School-Thriller über sechs Schüler, die mit allen nicht legalen Mitteln versuchen, den Zulassungstest für die Uni zu bestehen.

Francesca hat, was die Jungs wollen (Foto: UIP) Großansicht

Francesca hat, was die Jungs wollen (Foto: UIP)

Sechs Schüler einer High-School-Abschlussklasse träumen von der großen Karriere: Da wären zunächst Kyle (Chris Evans), der Architektur studieren will, und sein unambitionierter Freund Matty (Bryan Greenberg), der aufs College wie seine Freundin möchte.

Musterschülerin Anna (Erika Christensen) hingegen wird von ihren Eltern unter Druck gesetzt, eine Eliteuniversität zu besuchen, während der Starathlet Desmond (Darius Miles) von einem Top-College umworben wird.

Sie alle haben eins gemeinsam: Ihr jeweiliges Ziel können sie nur mit einem entsprechend hohen Ergebnis im Zulassungstest erreichen. Ebenso wie der dauerzugedröhnte Roy (Leonardo Nam) traut sich keiner von ihnen zu, gut genug abzuschneiden zu können.

Am besten, man macht zur Sicherheit eine Kopie (Foto: UIP) Großansicht

Am besten, man macht zur Sicherheit eine Kopie (Foto: UIP)

MTV-Generation

Daher beschließen sie, mit Hilfe ihrer computerversierten Mitschülerin Francesca (Scarlett Johansson) in das High-Tech-Gebäude einzubrechen, wo die Prüfungsantworten aufbewahrt werden.

"Voll gepunktet" ist eine MTV-Produktion, die mit entsprechender Unterstützung des Senders das jugendliche Publikum ansprechen soll - was mit Scarlett Johansson ("Lost in Translation") und Erika Christensen ("Traffic") in zwei der Hauptrollen auch gelingen sollte.

Den High-School-Thriller inszenierte Brian Robbins, der sich als Regisseur ("Hardball") und Produzent ("Big Fat Liar", "Sie nennen ihn Radio") bereits einen Namen gemacht hat.

Voll gepunktet

"Breakfast Club - Der Frühstücksclub" meets "Ocean's Eleven" war die Beschreibung eines US-Kritikers für die Teenkomödie, in der sechs grundverschiedene Highschool-Schüler gemeinsame Sache machen, um sich auf illegale Weise Prüfungsantworten zu beschaffen. Ein neuer John Hughes mag Regisseur Brian Robbins ("Hardball", "Varsity Blues") zwar nicht sein und die Parallele zu Soderberghs Heistmovie beschränkt sich auf ähnlich klingende musikalische Untermalung bei der Einbruchssequenz, doch mit Scarlett Johansson ("Lost In Translation") und Erika Christiansen ("Traffic - Die Macht des Kartells") finden sich immerhin zwei hochkarätige Jungschauspielerinnen in der MTV-Films-Produktion.

Das von drei Autoren ausgedachte Drehbuch stellt die Protagonisten der Reihe nach mit Hilfe eines Off-Kommentars des Kiffertypen Roy (Leonardo Nam versucht, einen auf Sean Penn in "Ich glaub' ich steh' im Wald" zu machen) vor. Da wären zunächst Kyle (Chris Evans), der Architektur studieren möchte, und sein unambitionierter Freund Matty (Bryan Greenberg), der zum selben College wie seine Freundin möchte. Musterschülerin Anna (Christiansen) hingegen wird von ihren Eltern unter Druck gesetzt, eine Eliteuniversität zu besuchen, während der Starathlet Desmond (NBA-Basketballspieler Darius Miles) von einem Top-College umworben wird. Sie alle haben eins gemeinsam: Ihr jeweiliges Ziel können sie nur mit einem entsprechend hohen Ergebnis in dem so genannten SAT-Test (neben gutem Notendurchschnitt Voraussetzung für eine College-Zulassung) erreichen. Wie der dauerzugedröhnte Roy traut sich keiner von ihnen zu, gut genug abzuschneiden zu können. Daher beschließen sie, mit Hilfe ihrer computerversierten Mitschülerin Francesca (Johannsen charismatisch als sexy Bad Girl, die à la Sharon Stone den "Basic Instinct" des männlichen Publikums ankurbeln wird) in das High-Tech-Gebäude einzubrechen, wo die Prüfungsantworten aufbewahrt werden.

Da der Film neben einer Anti-Drogen- und Anti-Schummel-Botschaft den Glauben an sich selbst hervorhebt, kommt natürlich letztlich alles ein bisschen anders als sie sich (und vielleicht so mancher junger Zuschauer) vorgestellt haben. Auf Bad-Taste-Gags wird gänzlich verzichtet, das humorvolle Element wird fast ausschließlich vom bizarren Verhalten des liebenswerten Verlierers Roy beigesteuert. Romantische Subplots entwickeln sich ebenfalls eher dezent und bleiben ohne sonderlich viel Gewicht. Wie von einer MTV-Films-Produktion zu erwarten ist, wird ein poppiger Soundtrack aufgefahren, der ähnlich wie der Unterhaltungswert der harmlos-charmanten Komödie zwar keine Topnoten erhält, aber als guter Durchschnitt bezeichnet werden darf. ara.

Darsteller:  Erika Christensen   als Anna
  Chris Evans   als Kyle
  Bryan Greenberg   als Matty
  Scarlett Johansson   als Francesca
  Darius Miles   als Desmond
  Leonardo Nam   als Roy
  Matthew Lillard   als Larry
  Tyra Ferrell   als Desmonds Mutter
  Kyle Labine   als Dave
  Lorena Gale   als Proctor
  Iris Quinn   als Kyles Mutter
  Lynda Boyd   als Annas Mutter
  Michael Ryan   als Annas Vater
 
Regie:  Brian Robbins  
Buch:  Mark Schwahn  
  Marc Hyman  
  Jon Zack  
Musik:  John Murphy  
Kamera:  Clark Mathis  
Produzent:  Jonathan Glickman  
  Roger Birnbaum  
  Michael Tollin  
 

Voll gepunktet in der Fotoshow

 

Fassungen

 

facebook

 

Features

 

Weitere Videos

Hoch Runter
 

Star

Erika Christensen

Wie Reese Witherspoon, Alicia Silverstone und Sarah Michelle Gellar gehört Erika Christensen zu den verführerischen Blondinen...

 

Star

Chris Evans

Amerikanischer Schauspieler. Gutaussehend, sportlich und sympathisch, kam der 1,85 Meter große Chris Evans über Sommertheater und TV-Serien zum...