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Voll verheiratet

Teeniegerechte Flitterwochen-Komödie, in der sich ein frisch vermähltes Ehepaar auf der Hochzeitsreise screwballgerecht nicht in den Armen sondern in den Haaren liegt.


Voll verheiratet

Leihvideo

Erhältlich seit:
14.08.2003

Originaltitel: Just Married

Komödie

USA 2003
Laufzeit: 91 Min.
FSK: ab 6

Ashton Kutcher
Brittany Murphy
Christian Kane

Regie: Shawn Levy
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Die hübschen Hollywood-Newcomer Ashton Kutcher und Brittany Murphy auf einem Ehe-Trip, bei dem wirklich alles schief geht.

Ein schönes Paar - aber die Ehe von Sarah und Tom steht unter keinem guten Stern

Ein schönes Paar - aber die Ehe von Sarah und Tom steht unter keinem guten Stern

Diesmal läuten nicht am Ende des Films die Hochzeitsglocken: die Shootingstars Ashton Kutcher und Brittany Murphy heiraten gleich zu Beginn - um sich auf der Hochzeitsreise voll in die Haare zu kriegen. Dabei sieht es nach der ganz großen Liebe aus zwischen Sarah und Tom.

Die Süße aus reichem Hause und der chaotische Radiomoderator setzten ihre Liebe gegen den Widerstand von Sarahs arroganter Familie durch. Aber ihr Honeymoon-Trip in die Schweiz steht unter keinem guten Stern.

Erst werden sie beim Sex im Flugzeug-Klo erwischt. Dann setzt Tom mit einem Vibrator die Stromversorgung ihres Hotels matt. Und schließlich stürzt ihr Mietwagen auch noch eine Steilwand hinunter. Als sie in Venedig ankommen, haben sie nicht ein einziges Mal miteinander geschlafen und auch sonst voneinander genug. Zu allem Überfluss taucht auch noch Sarahs Ex auf...

"Voll verheiratet" ist ein mit Slapstick und Sarkasmus gewürzte Komödie, der Romantiker ebenso amüsieren wird wie die Anhänger schräger "Verrückt nach Mary"-Komik. Ashton Kutcher ("Ey Mann - Wo is' mein Auto?") brilliert in der Rolle des biertrinkenden, Sport versessenen College-Boys, und Brittany Murphy ("8 Mile") darf einfach nur mal lustig daneben sein.

Voll verheiratet

Krieg, nicht Liebe steht bei diesem weiteren Eintrag ins Subgenre der Flitterwochen-Komödie auf dem Programm. So liegt sich das von Britanny Murphy ("8 Mile") und Kleinmädchenschwarm Ashton Kutcher ("Ey Mann, wo is' mein Auto?") in passionierter Screwball-Manier verkörperte junge Ehepaar während seiner Hochzeitsreise mit Hindernissen nicht glücklich in den Armen, sondern erbittert in den Haaren. Realisiert mit einem moderaten Budget von Produzent Robert Simonds - spezialisiert auf Kalauerkino wie "Mister Undercover" und "Joe Dirt" - dürften nach dem Startwochendendeinspiel von 18 Mio. Dollar bereits schwarze Zahlen geschrieben werden.

Als Inspiration für die Story des strikt auf Teenies getrimmten Klamauks diente angeblich der höllische Honeymoon von Drehbuchautor Sam Harper. Danach musste er sich wohl ausgiebig erholen, da man seit seinem Drehbuch für "Der Durchstarter" (1993) nichts mehr von ihm gehört hatte. Die von Regisseur Shawn Levy ("Big Fat Liar") inszenierte Geschichte wird nach den anfänglichen Szenen einer Ehe auf Kriegsfuß (Kaugummi und Kaffee kommen als Waffen zum Einsatz) im Flashback-Format erzählt. Tom Leezack (Kutcher), der als Radioansager für Verkehrsnachrichten arbeitet, erinnert sich an die Stationen seiner Beziehung zu seiner großen Liebe Sarah McNerney (Murphy). In ihrem Fall sind es die sprichwörtlichen Gegensätze, die sich auf den ersten Blick anziehen, als Tom seine zukünftige Holden versehentlich durch einen Football an den Kopf zu Fall bringt. Sarah kommt aus einer steinreichen Familie, die den ungeschliffenen Normalbürger Tom mit kritischen Augen beäugt. Wie Ben Stiller in "Meine Braut, ihr Vater und ich" hat Tom zudem einen schnöseligen Rivalen (Christian Kane kann Owen Wilson jedoch kaum das komödiantische Wasser reichen). Sarah lässt sich nicht von ihrer versnobten Familie beeinflussen und so wird nach zehn Monaten geheiratet. Doch bereits ihre Hochzeitsnacht steht unter schlechten Vorzeichen, da sie beide zu müde sind, um ihren ehelichen Pflichten nachzukommen. Bei ihren Flitterwochen in Europa sieht es nicht besser aus: Der Wille zu einem leidenschaftlichen Stelldichein ist zwar gegeben, doch verschiedene widrige Umstände machen ihnen jedesmal einen Strich durch die Romantik-Rechnung. Ihre Ferien, die zunächst in einem Schlosshotel in den österreichischen Alpen ihren Ausgang nehmen und nach diversen peinlichen Pannen und Pleiten in Venedig mit dem selben Ergebnis fortgeführt werden, rufen Erinnerungen an die Missgeschicke der Familie Griswald in "Hilfe, die Amis kommen" wach. Neben dem Demolieren von Hotels und ihrem Leihwagen steht auch ihr eigenes körperliches Wohl in Gefahr - insbesondere Sarahs Rübe wird auf typische Slapstickmasche des öfteren in Mitleidenschaft gezogen. Der Kragen platzt der missvergnügten Braut schließlich, als sie vermuten muss, dass Tom sie betrogen hat. Zurück in Los Angeles wird der Ton der Teeniekomödie deutlich sentimentaler, als Tom - mittlerweile von seinem Vater in Ehefragen belehrt - tief in sein Reuereservoir greift und Sarah vor ihrer ganzen Familie um Verzeihung bittet.

Murphy und Kutcher, seit einiger Zeit auch im echten Leben ein Paar, verfügen über ordentliche gemeinsame Chemie. Während Kutcher, der hier wie in seinem Filmdebüt seinen Typen des leicht beschränkten Schönlings aus der TV-Hitserie "Die wilden Siebziger" nur minimal variieren muss, zeigt sich Murphy, zuletzt auf sexy Lolitatypen abonniert, wieder von ihrer komischen Seite.ara.

Darsteller:  Ashton Kutcher   als Tom
  Brittany Murphy   als Sarah
  Christian Kane   als Peter Prentiss
  David Moscow   als Kyle
  Monet Mazur   als Lauren
  David Rasche   als Mr. McNerney
  Thad Luckinbill   als Willie McNerney
  David Agranov   als Paul McNerney
  Taran Killam   als Dickie McNerney
  Veronica Cartwright   als Mrs. McNerney
  Raymond J. Barry   als Mr. Leezak
  Toshi Toda   als Yuan
  George Gaynes   als Pater Robert
  Massimo Schina   als Fredo
  Valeria   als Wendy
  Alex Thomas   als Fred
  Laurent Alexandre   als Henri Margeaux
  Franco Fantasia   als Bernardo Salviati
  Jill Parker-Jones   als gemeine Stewardess
  Joe Vassallo   als Zollbeamter
 
Regie:  Shawn Levy  
Buch:  Sam Harper  
Musik:  Christophe Beck  
Kamera:  Jonathan Brown  
Produzent:  Robert Simonds  

Das dreckige Dutzend im Haushalt

Comedy-Star Steve Martin wird die Hauptrolle in einem Remake des Kinderfilms "Im Dutzend billiger" übernehmen.

Hat im Umgang mit kleinen Plagegeistern schon Erfahrung: Steve Martin

Hat im Umgang mit kleinen Plagegeistern schon Erfahrung: Steve Martin

Der Film erzählt die Geschichte eines Vaters, der seiner zwölfköpfigen Kinderschar Herr zu werden versucht - und darüberhinaus auch noch mit einer Ehefrau zu kämpfen hat, für die Disziplin und Ordnung Fremdwörter sind.

Das Skript basiert auf dem Roman von Frank B. Gilbreth and Ernestine Gilbreth Carey und wird von dem Mann inszeniert, der mit "Just Married" gerade "Die zwei Türme" vom US-Box Office-Thron gestoßen hat: Shawn Levy. Die Produktion übernehmen "Harry Potter"-Regisseur Chris Columbus und Michael Barnathan.

Viel Arbeit also für Steve Martin, der nebenbei an der Realisierung seiner eigenen Stories "Shopgirl" und "Picasso at the Lapin Agile" arbeiten will.

Zuvor hat er allerdings noch einen wichtigen Termin: Am 23. März darf der 57-Jährige zum zweiten Mal nach 2001 die Oscar-Verleihung moderieren.

 

Voll verheiratet in der Fotoshow

 

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Ashton Kutcher

Ashton Kutcher, Frauenschwarm und Herzensbrecher, Model und Produzent, machte sich als Liebhaber in romantischen Komödien und Slackerfilmen...

 

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Brittany Murphy

Traumatisierte Teenager waren ihre Spezialität. Innerhalb dieses Rahmens wagte sich Brittany Murphy aber in Grenzbereiche vor, die Genre-...