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Von Frau zu Frau

RomCom mit Stadtneurotikerin Diane Keaton als dominanter Mutter, die für Filmtochter Mandy Moore den richtigen Mann finden will.


Von Frau zu Frau

Leihvideo

Erhältlich seit:
07.12.2007

Originaltitel: Because I Said So

Komödie/ Drama

USA 2007
Laufzeit: 97 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Diane Keaton
Mandy Moore
Gabriel Macht

Regie: Michael Lehmann
Warner Home Video Germany

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Romantische Komödie mit Stadtneurotikerin Diane Keaton als dominanter Mutter, die für Filmtochter Mandy Moore den richtigen Mann finden will.

Daphne will Milly gerne an den Mann bringen (Foto: Warner) Großansicht

Daphne will Milly gerne an den Mann bringen (Foto: Warner)

Daphne Wilder (Diane Keaton) ist die quirlige Mutter dreier Töchter. Zwei von ihnen sind schon unter die Haube gebracht. Doch Nesthäkchen Milly (Mandy Moore) datet grundsätzlich die falschen Männer. Heimlich sucht Daphne im Internet nach dem Richtigen und findet ihn im Architekten Jason (Tom Everett Scott).

Mit Musiker Johnny (Gabriel Macht) ist noch ein weiterer Herr an der schönen Milly interessiert. Nur für welchen von beiden soll sie sich entscheiden? Doch auch für die Frau Mama findet sich ein geeigneter Mr. Right.

Im Internet wird Daphne fündig (Foto: Warner) Großansicht

Im Internet wird Daphne fündig (Foto: Warner)

Lauter Klasse-Frauen

Amüsanter Mädels-Spaß, in dem mit Stadtneurotikerin Diana Keaton als Mutter und Mandy Moore als Tochter Identifikationsmöglichkeiten für Frauen aller Alterstufen geboten werden. Sitcomhafte Situationskomik, Rendezvous- und Shopping-Montagen und auch einmal besinnliche Szenen wechseln sich ab in der Komödie unter der versierten Regie von Genreveteran Michael Lehmann.

Von Frau zu Frau

Romantische Komödie mit Stadtneurotikerin Diane Keaton als dominanter Mutter, die ihrer Filmtochter Mandy Moore endlich den richtigen Macker aufs Auge drücken will.

Nach einem Drehbuch des "Seite an Seite"-Autorenteams Karen Leigh Hopkins und Jessie Nelson inszeniert "Heathers"-Regisseur Michael Lehmann Woody Allens einstige Muse in gewohnter Manier zumeist überschwänglich quirlig. Die ansatzweise tragikomische Story zeigt Keatons alleinstehende Matriarchin Daphne Wilder in drolliger, auch konfliktgeladener Kommunikation mit ihren drei erwachsenen Töchtern. Unweigerlich fühlt man sich daher an Frauenkomödien wie "Der Club der Teufelinnen" und "Aufgelegt!" erinnert. Auch hier werden beherzt eine Vielzahl von Klischees des Genres zum Einsatz gebracht, die von sitcomhafter Situationskomik, Rendezvous- und Shopping-Montagen, Oldies-Gesangseinlagen, dem beliebten Slapstick-Standard des Tortenwerfens und wiederholten Reaktions-Einblenden des niedlichen Wauwaus reichen.

Zwei der frank und frei ihre Sexualität diskutierenden Schwestern (Piper Perabo und Lauren Graham) sind bereits unter der Haube, Nesthäkchen Milly (Moore) jedoch sucht sich grundsätzlich die falschen Männer aus. Daher beschließt Daphne ungefragt und heimlich den Internet-Datingpool anzuzapfen und findet nach den obligatorischen Nieten in dem Architekten Jason (Tom Scott Everett) den absoluten Traum-Schwiegersohn. Der sympathische Musiker Johnny, (Gabriel Macht) den Mama bei ihren "Interviews" zufällig kennenlernt, macht sich schließlich auch an Milly heran. Die nichts ahnende Milly kann ihr Glück, gleich zwei tolle Männer an der Angel zu haben, kaum fassen und beginnt parallel mit beiden eine Beziehung. Auf Dauer kann das natürlich nicht gutgehen und eine Entscheidung muss getroffen werden.

Keatons stets in jugendlich-flotte Kostüme gehüllte Figur, die zunächst als attraktiv-aktive, in romantischer Hinsicht jedoch einsame Frau gesetzten Alters eingeführt wird ("Was das Herz begehrt" lässt grüßen), bekommt in Gestalt von Stephen Collins (der ironischerweise in "Teufelinnen" ihren untreuen Gatten spielte) ebenfalls einen schneidigen Love Interest verpasst. Ihre Emotionsskala pendelt von putzig-überdreht über besinnlich bis hin zur Grenze der Hysterie und ist damit (zumindest für das männliche Publikum mit "Schwiegermonster"-Phobien) teils hart an der Grenze des Verdaulichen. Ohnehin handelt es sich weniger um ein romantisches Datemovie, denn um ein Chick Flick voller Esprit für Damen aller Altersgruppen. ara.

Darsteller:  Diane Keaton   als Daphne
  Mandy Moore   als Milly
  Gabriel Macht   als Johnny
  Tom Everett Scott   als Jason
  Lauren Graham   als Maggie
  Piper Perabo   als Mae
  Stephen Collins   als Joe
  Ty Panitz   als Lionel
  Matt Champagne   als Eli
  Colin Ferguson   als Derek
  Tony Hale   als Stuart
  Willam Belli   als Transsexual
 
Regie:  Michael Lehmann  
Buch:  Karen Leigh Hopkins  
  Jessie Nelson  
Musik:  David Kitay  
Kamera:  Julio Macat  
Produzent:  Paul Brooks  
  Jessie Nelson  
 

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