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Walk the Line

Musikalisch und dramatisch begeisternde Biografie von Country- und Folklegende Johnny Cash.


Walk the Line (3 DVDs)

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Erhältlich seit:
21.11.2008

Drama/ Musikfilm

USA 2005
Laufzeit: 130 Min.
FSK: ab 6

Joaquin Phoenix
Reese Witherspoon
Ginnifer Goodwin

Regie: James Mangold
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Joaquin Phoenix als Country-Star Johnny Cash - ein wildes Leben zwischen Himmel und Hölle.

Johnny Cash sang auch im Knast (Foto: Fox) Großansicht

Johnny Cash sang auch im Knast (Foto: Fox)

Nach dem Unfalltod des Bruders wächst Johnny Cash (Joaquin Phoenix) mit der Verachtung des Vaters auf. Zwölf Jahre später hat er selbst Kinder, erlebt das Scheitern seiner Ehe, weil er vor allem mit seiner Musik verheiratet ist und in Sängerin June Carter (Reese Witherspoon) die Frau getroffen hat, mit der er wirklich sein Leben teilen will.

Seinem Aufstieg als Musiker folgt jedoch bald der Absturz, den Drogen und ständige Rückschläge im Privatleben verursachen.

Ein Highlight nicht nur für Fans. Dem Leben von Musik-Ikone Johnny Cash setzt Joaquin Phoenix ein fulminantes filmisches Denkmal, das schon jetzt in die Kinogeschichte eingeht.

June ist die Frau, die Johnny gerne heiraten würde (Foto: Fox) Großansicht

June ist die Frau, die Johnny gerne heiraten würde (Foto: Fox)

Das Leben und die Songs

Im Vordergrund von James Mangolds Bio-Pic steht das bewegte Leben des Künstlers - von der schwierigen Kindheit über frühe Schicksalsschläge bis hin zu Drogenexzessen und gescheiterter Ehe. Aber auch den Songs - von "Folsom Prison Blues" bis "Jackson" - räumt der Regisseur viel Platz ein.

Sensationell die Darstellerleistungen, auch von Reese Witherspoon als Cashs große Liebe June Carter. Die beiden geben nicht nur ein äußerst glaubwürdiges Paar ab, sie singen auch alle Nummern selbst! Und das ist unbedingt hörenswert.

Walk the Line (3 DVDs)

Nach "Ray" kommt Johnny, und geht es nach den Qualitäten von James Mangolds Biografie, bedeutet dies eine vergleichbar positive Resonanz und an den Kassen auch eine Menge ...Cash. Ein Leben eben mit Hitgarantie.

Schon mit den ersten Bildern erobert der Film seine Zuschauer, überträgt die Spannung vor Johnnys legendärem Auftritt 1968 im Gefängnis von Folsom geradezu körperlich auf den Beobachter. Gut zwei Stunden muss man warten, bevor die aufgeheizte Stimmung unter den Sträflingen sich schließlich in Begeisterung entladen darf. Denn vor der Wiedergeburt des Country-Stars erzählt "Walk the Line" von seinem Aufstieg und unvermeidbarem Absturz. Das von Mangold mitverfasste, auf mehreren Biografien des "Man in Black" basierende Drehbuch folgt chronologisch und schnörkellos den wichtigsten Stationen dieses Lebens und endet 1968 mit der Hochzeit mit June Carter. Diese berührende Lovestory, die Eroberung einer gläubigen, konservativ geprägten, aber zweimal geschiedenen Mutter zweier Töchter, bildet das Fundament des Films. Parallelen zu Ray Charles sind unübersehbar und geben auch dieser Biografie dramatisches Gewicht. Das große Plus gegenüber Taylor Hackfords Piano-Man ist jedoch die noch größerere Authentizität der Auftritte, geben doch Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon nicht nur überzeugend leidenschaftliche und nuancierte Darstellungen, sondern singen auch noch selbst- und dies mit erstaunlicher Qualität. Die Musiknummern der beiden, ob getrennt oder im Duett, sind das mitreißende musikalische Herzstück des Films. Angefangen von Cashs "Folsom Prison Blues", mit dem er zu Beginn seiner Karriere die zögernde Produzentenlegende Sam Phillips überzeugt, bis hin zum gemeinsam vorgetragenen Hit "Jackson", der in bester Hollywoodtradition in einem finalen öffentlichen Heiratsantrag gipfelt. Als Musikfilm gefällt "Walk the Line" mit Dynamik, Atmosphäre und Tempo, als Verdichtung eines ereignisreichen Lebens spart er zwangsläufig manches aus. Zu sehen ist Cashs Kindheit auf einer Farm in Arkansas, der tragische Unfalltod seines Bruders, die Verbitterung des distanzierten Vaters (der kommentiert, den falschen Sohn verloren zu haben), die Armeezeit in Landsberg, die erste kinderreiche Ehe mit Vivian Liberto, die erste Platte, der erste Kontakt mit seinem Idol June Carter, die Tourneen mit ihr, Elvis Presley, Jerry Lee Lewis oder Carl Perkins, die Affären mit Groupies, vor allem aber das lange Zeit vergebliche Werben um June, die zur großen Liebe wird. Sie fängt ihn nach jahrelangem Drogenkonsum auf, holt den Rebellen und Sympathisanten der Gescheiterten, Fehlgeleiteten, Verarmten und Abgestürzten wieder ins Leben zurück. Auch wenn der Film gerade in Carters Fall biografisch skizzenhaft bleiben muss, wird der Background der Hauptcharaktere deutlich, versteht man die Motive ihres Verhaltens, das konservative Milieu der Countryszene, des ländlichen Herzens Amerikas. Transparent wird schließlich damit das eigentlich Skandalöse dieser Beziehung, die sich aus den Trümmern zweier Familien erhob. Auch wenn der Film am Ende im Versöhnungsdruck zu viele Wunden zu schnell schließen will, präsentiert er sich als adäquate Würdigung einer großen Persönlichkeit, zu der man auch als Einsteiger musikalisch und dramaturgisch mühelos Zugang findet. "It's good to see you again", begrüßt June nach dem Entzug ihren Johnny. Für seine filmische Wiedergeburt gilt das auch. kob.

Walk the Line (3 DVDs)

Eine große Geschichte, große Schauspieler, einfach ein großer Film!
WALK THE LINE ist ein bewegender und musikalisch dynamischer Film über den jungen Johnny Cash - den "Man in Black", der die Musikszene revolutionierte und zur Ikone ganzer Generationen wurde.

Nominiert für 5 Oscars[r] (Beste Schauspielerin, Bester Schauspieler, Bester Schnitt, Bestes Kostüm, Bester Ton) war das bewegene und unterhaltsame Biopic von Regisseur James Mangold einer der Top-Titel bei der diesjährigen Verleihung.

Erhalten hat den begehrten Goldjungen schließlich Reese Witherspoon für ihre herausragende Darstellung der June Carter in WALK THE LINE. Zusätzlich hat sie neben dem Golden Globe[r] bereits etliche wichtige Kritikerpreise wie z. B. den Screen Actors Guild Award bekommen. Besonders beeindruckend sind neben den schauspielerischen Leistungen die musikalischen Qualitäten der beiden Hauptdarsteller: Zusammen mit Joaquin Phoenix, der Johnny Cash beeindruckend authentisch darstellt, performt sie alle Songs im Film selbst.

Quelle: Fox

" Audiokommentar von Co-Autor und Regisseur James Mangold
" "Johnny Cash Jukebox"
" NEU: 8 erweiterte Musik-Sequenzen (anwählbar ob mit oder ohne Einführung)
" "Mehr vom 'Man in Black'
" 10 nicht verwendete Szenen
" "Zu 'Cash' werden/Zu 'Carter' werden"
" NEU: Sun Records & der Sound von Johnny Cash
" NEU: Das Vermächtnis des Johnny Cash
" Folsom: Cash und sein Comeback
" Ring of Fire: Die Leidenschaft von Johnny und June
" Cash und sein Glaube
" "Making of" Walk the Line
" 4. Original-Kinotrailer

Quelle: Fox

Darsteller:  Joaquin Phoenix   als Johnny Cash
  Reese Witherspoon   als June Carter
  Ginnifer Goodwin   als Vivian Cash
  Robert Patrick   als Ray Cash
  Dallas Roberts   als Sam Philips
  Dan John Miller   als Luther Perkins
  Larry Bagby   als Marshall Grant
  Shelby Lynne   als Carrie Cash
  Tyler Hilton   als Elvis Presley
  Waylon Payne   als Jerry Lee Lewis
  Shooter Jennings   als Waylon Jennings
  Sandra Lafferty   als Mabelle Carter
  Dan Beene   als Ezra Carter
  Clay Steakley   als W.S. Fluke Holland
  Jonathan Rice   als Roy Orbinson
  Johnny Holiday   als Carl Perkins
 
Regie:  James Mangold  
Buch:  Gill Dennis  
  James Mangold  
Musik:  T-Bone Burnett  
Kamera:  Phedon Papamichael  
Produzent:  Cathy Konrad  
  James Keach  

Reese Witherspoon wird ungebetener Gast

Hollywoods Superstar Reese Witherspoon verspricht klingelnde Kassen.

Reese Witherspoon mutiert zum Partyschreck (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Reese Witherspoon mutiert zum Partyschreck (Foto: Kurt Krieger)

Reese Witherspoon, stets und überall ein gern gesehener Gast, wird bald die Frage provozieren: "Wer hat die denn eingeladen?" So nämlich heißt der neue Film von Witherspoon, die die Hauptrolle spielt und als Produzentin auftritt. Was genau uns diese romantische Komödie erzählen wird, ist noch nicht bekannt - nur so viel: Eine Frau lässt es sich nicht nehmen, bei einer Junggesellenparty mitzumachen, die eine Horde Männer an einem Wochenende feiern will.

Der Stoff, vor allem mit so einer hochkarätigen Besetzung, scheint sehr erfolgversprechend zu sein. Das zumindest glaubt man beim ausführenden Studio Dreamworks, das angeblich exorbitante Summen geboten haben soll, um das Projekt am Ende den Konkurrenten Sony und Paramount wegzuschnappen.

Krieg um Witherspoon

Zur Zeit ist Reese Witherspoon, die zu den bestbezahlten Stars in Hollywood gehört, mit Robert Pattinson im Zirkusdrama "Wasser für die Elefanten" zu sehen. Demnächst plant sie erneut als singender Showstar vor die Kamera zu treten: Nach "Walk the Line" will Reese Witherspoon das Leben von Sängerin Peggy Lee verfilmen. Die Rechte sind bereits gesichert und auch eine Regisseurin (Nora Ephron, "E-Mail für Dich") gibt es schon.

 

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