DVD Kaufvideo

Was das Herz begehrt

Jack Nicholson erleidet einen Herzanfall und verliebt sich daraufhin in Diane Keaton, die Mutter seiner jüngeren Freundin. Sein Arzt Keanu Reeves auch.


Was das Herz begehrt

Kaufvideo

Erhältlich seit:
02.05.2008

Originaltitel: Something's Gotta Give

Komödie

USA 2003
Laufzeit: 123 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Jack Nicholson
Diane Keaton
Keanu Reeves

Regie: Nancy Meyers
Warner Home Video Germany

Videoplayer wird geladen ...

Filmbewertung


(0 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 
In Nancy Meyers' bezaubernder Beziehungskomödie verliert Playboy Jack Nicholson nach diversen Irrungen und Wirrungen sein Herz an Schöngeist Diane Keaton.

Entdecken gemeinsame Wellenlängen: Erica und Harry, der zukünftige Ex-Lover ihrer Tochter (Foto: Warner) Großansicht

Entdecken gemeinsame Wellenlängen: Erica und Harry, der zukünftige Ex-Lover ihrer Tochter (Foto: Warner)

Sie wollten schon immer mal das entblößte Hinterteil von Jack Nicholson sehen? Dann haben Sie jetzt Gelegenheit dazu - in der hinreißenden Liebeskomödie "Was das Herz begehrt" von Autorin und Regisseurin Nancy Meyers, die zuletzt mit "Was Frauen wollen" ins Schwarze traf.

In ihrem fröhlichen Beziehungsreigen mimt Nicholson den 63-jährigen Playboy Harry Sanborn, der mit seiner neuen Flamme Marin (zum Anbeißen: Amanda Peet) - kaum drei Jahrzehnte jünger als er - ein leidenschaftliches Wochenende im Strandhaus der Mutter verbringen will.

Arzt und Patient als Rivalen (Foto: Warner) Großansicht

Arzt und Patient als Rivalen (Foto: Warner)

Zweiter Frühling

Doch da streckt den vitalen Harry eine Herzattacke nieder und er muss nach kurzem Hospital-Aufenthalt mit besagtem Po-Blick (dank hinten offenem Nachthemd!) im Feriendomizil verweilen - sehr zum Ärger von Marins reichlich verklemmter Mama Erica (großartig: Diane Keaton).

Denn die geschiedene Theaterautorin soll den Lover ihrer Tochter nun gesund pflegen. Aber wie heißt es doch so schön - was sich neckt, das liebt sich... Irgendwann.

Dieses grandiose Werk besitzt wahrlich alles, was das Herz begehrt: viel Humor, großartig beobachteten Beziehungsclinch und "alte" Superstars in Bestform.

Was das Herz begehrt

Was Frauen wollen, ist mittlerweile Spezialität von Regisseurin und Drehbuchautorin Nancy Meyers. Diese Expertise beweist sie nun erneut mit der romantischen Komödie, in der Jack Nicholson ("Die Wutprobe") und Diane Keaton ("Vater der Braut"-Reihe) erstmals gemeinsam vor der Kamera stehen. Die beiden hochkarätigen Veteranen agieren beherzt in dieser Variante der uralten Lovestory, bei der die Protagonisten einander zunächst ablehnen, sich ineinander verlieben, Komplikationen eintreten, um sich schließlich doch noch selig in die Arme zu sinken. Dennoch findet sich für eine polierte Hochglanz-Hollywoodproduktion ein kleiner, aber entscheidender Unterschied: Die Frau im Mittelpunkt ist stolz(e) 57 Jahre alt!

Ältere Männer, die Beziehungen mit (wesentlich) jüngeren Partnerinnen führen, sind lange akzeptierter Standard. Zu dieser Spezies gehört auch Harry Sanborn (Nicholson), ein steinreicher 63-jähriger New Yorker Geschäftsmann, der noch nie mit einer Frau über 30 zusammen war. Seine neueste Flamme ist die junge Auktionärin Marin (Amanda Peet aus "Identität"), mit der er erstmals ein Wochenende im Hamptoner Strandhaus ihrer Mutter Erica (Keaton) verbringt. Erica, eine erfolgreiche Broadwayautorin, platzt unerwartet mit ihrer Schwester (eine sträflich unterbeschäftigte Frances McDormand) herein und kommt so in den Genuss, Harry in seiner Unterwäsche kennen zu lernen. Am selben Abend erliegt Harry nicht Marins sexy Charme, sondern beim Vorspiel beinahe einem leichten Herzinfarkt. Folglich muss er sich ein paar Tage im Strandhaus erholen, während Marin zurück in die Stadt fährt. Und so kommen sich die geschiedene Erica, deren Liebesleben seit Jahren auf Eis liegt, und der unverbesserliche Frauenheld, der sich in (Film-)Wahrheit nach einer monogamen Beziehung sehnt, nach anfänglicher Zankerei immer näher und landen am dritten Tag miteinander im Bett. Erica verliebt sich nun unsterblich in Harry, der seinerseits kalte Füße bekommt und das Weite sucht. Totunglücklich tröstet sich Erica mit dem 36-jährigen Arzt Julian (ausgesprochen charmant: Keanu Reeves), doch sie kann Harry nicht vergessen, und im Romantiker-Mekka Paris kommt es zu den Klängen von Edith Piafs Klassiker "Ma vie en rose" zum rührseligen Finale.

Stets in makelloses Weiß gekleidet und in eleganter Umgebung wohlmeinend von Kamera-Ass Michael Ballhaus ins Bild gesetzt, gibt Keaton eine perfekte Erfolgsfrau ab. Allerdings trägt sie die emotionale Befreiung von Kontrollfreak Erica und ihren anschließenden Kummer oft ein wenig dick auf. Im Fall einer ausgedehnten Heulszene kann sie damit jedoch auch einige Lacher verbuchen. Ihr Partner Nicholson, der Mann mit den ausdrucksstärksten Augenbrauen im Business, zieht seine gewohnte Jack-Masche durch und überanstrengt sich als absolutes Gegenteil seines Spießers Warren Schmidt insgesamt nicht. Die Chemie zwischen ihnen erreicht leider nicht ganz den selben Grad wie zwischen Keaton und Reeves. Ihre unkonventionellere Liebesgeschichte erscheint vielversprechender, doch Meyers bleibt bei ihrem Skript sowie ihrer glatten Inszenierung letztlich absolut linientreu. Die Gags kreisen um diverse mit Menopause und Midlife-Krise verbundene Malheurs, und beide Protagonisten lassen ihre Hüllen fallen. Im Fall von Keaton nur den Bruchteil einer Sekunde, während Nicholsons nackter Popo ausgedehnt präsentiert wird. In Abwesenheit eines Frauenschwarms wie Mel Gibson wird Meyers den Erfolg von "Was Frauen wollen" zwar kaum wiederholen können, doch das Herz einer älteren Generation von Frauen dennoch im Romantik-Takt von "E-Mail für Dich" oder "Schlaflos in Seattle" schlagen lassen. ara.

Was das Herz begehrt

In Herzensangelegenheiten sollte man immer auf alles gefasst sein. Der eingefleischte Playboy Harry Sanborn (Jack Nicholson), der
grundsätzlichnur mit Frauen unter 30 ausgeht, verliebt sich überraschend in Erica (Diane Keaton), die Mutter seiner neuesten Flamme
Marin (Amanda Peet). DasTechtelmechtel der beiden bleibt allerdings nicht ungestört, denn auch Harrys charmanter, jugendlicher Arzt
Julian Mercer (Keanu Reeves) macht Erica den Hof. Die Oscar[r]-Preisträger Jack Nicholson und Diane Keaton spielen neben Keanu Reeves
und Amanda Peet die Hauptrollen in der spritzigen Liebeskomödie von Erfolgsregisseurin Nancy Meyers ("Was Frauen wollen").

Quelle: Warner Home Video

Darsteller:  Jack Nicholson   als Harry Sanborn
  Diane Keaton   als Erica Barry
  Keanu Reeves   als Julian Mercer
  Frances McDormand   als Zoe
  Amanda Peet   als Marin
  Jon Favreau   als Leo
  Paul Michael Glaser   als Dave
  Rachel Ticotin   als Dr. Martinez
  KaDee Strickland   als Kristen
 
Regie:  Nancy Meyers  
Buch:  Nancy Meyers  
Musik:  Hans Zimmer  
Kamera:  Michael Ballhaus  
Produzent:  Nancy Meyers  
  Bruce A. Block  

11 Oscar-Nominierungen für "Herr der Ringe"

Es ist nur ein Gerücht, dass die begehrteste Goldstatue der Filmwelt dieses Jahr einem Hobbit nachmodelliert wird...

Daumen drücken: Vielleicht klappt's ja diesmal mit dem Regie-Oscar für Peter Jackson (Foto: Warner) Großansicht

Daumen drücken: Vielleicht klappt's ja diesmal mit dem Regie-Oscar für Peter Jackson (Foto: Warner)

Aber zumindest ist Peter Jacksons Fantasy-Finale "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs" klarer Sieger bei den Nominierungen: Ganze 11 mal darf Mittelerde auf den Goldjungen hoffen - darunter auch in den wichtigen Kategorien bester Film und beste Regie. Nicht wenige Experten trauen Peter Jackson dieses Jahr auch den Sieg in den beiden Königsdisziplinen zu, nachdem sich die beiden ersten Teile mit Auszeichnugen in den weniger wichtigen Sparten begnügen mussten.

In der Kategorie bester Film konkurriert "Der Herr der Ringe" mit "Lost in Translation", "Master and Commander", "Mystic River" und "Seabiscuit".


Wenn Sie jetzt schon zu wissen glauben, welcher der fünf Filme das Rennen macht: Im großen Special von KINO.DE und RTL können Sie in den wichtigsten Kategorien ihre Oscar-Favoriten tippen und dabei tolle Preise gewinnen. Unter http://oscar.kino.de finden Sie alle Infos rund um den begehrtesten Filmpreis der Welt, dazu aktuelle News, die V.I.P.-Lounge mit Kommentaren, eine Chronik mit den Highlights aus 76 Jahren Oscar-Geschichte und vieles mehr.

Mit zehn Nominierungen geht auch "Master and Commander" als heißer Oscar-Kandidaten ins Rennen. Sieben Chancen haben "Seabiscuit" und "Unterwegs nach Cold Mountain". "Mystic River" steht sechs mal zur Wahl, "Fluch der Karibik" fünf mal und "Lost in Translation" sowie "Last Samurai" vier mal - auch wenn Tom Cruise die heiß ersehnte Nominierung als bester Hauptdarsteller verweigert wurde.

Bei den Darstellern kämpfen Johnny Depp ("Fluch der Karibik"), Ben Kingsley ("House of Sand and Fog"), Jude Law ("Cold Mountain"), Bill Murray ("Lost in Translation") und Sean Penn ("Mystic River") um den Preis für die beste Hauptrolle. Bei den Damen sind es die 13-jährige Keisha Castle-Hughes ("Whale Rider") - eine große Überraschung - dazu Diane Keaton ("Was das Herz begehrt"), Samantha Morton ("Minority Report"), Charlize Theron ("Monster") und Naomi Watts ("21 Gramm").

In der Kategorie bester nicht-englischsprachiger Film wurde "Good Bye, Lenin!" überraschend nicht berücksichtigt. Dafür gab es bei den Kurzfilmen eine Nominierung für Florian Baxmeyers "Die rote Jacke", in dem ein achtlos weggeworfenes Kleidungsstück über Umwege nach Sarajewo gelangt.

Die Verleihung der 76. Academy Awards findet am 29. Februar im Kodak Theater in Los Angeles statt. Und dann heißt es einmal mehr: "And the Oscar goes to..."

» DIE NOMINIERUNGEN

 

Was das Herz begehrt in der Fotoshow

 

Fassungen

 

facebook

 

Features

 

Weitere Videos

Hoch Runter
 

Star

Jack Nicholson

Kaum ein Hollywood-Star kann heute noch wie Jack Nicholson auf eine derartig abwechslungsreiche Karriere zurückblicken. Sein Leinwanddebüt...

 

Star

Diane Keaton

Im positiven Sinne überdreht, quirlig und temperamentvoll, ist Diane Keaton (geb. 1946) eine Komödiantin von hohem Rang, die fast nie den...