Wenn sich der britische Star-Komiker Ricky Gervais vom mürrischen Zahnarzt zum liebenswerten Zeitgenossen wandelt, kann das nicht mit rechten Dingen zugehen.
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Dr. Pincus mag seine Patienten - solange sie die Klappe halten (Foto: Kinowelt)
Dr. Pincus mag seine Patienten - solange sie die Klappe halten (Foto: Kinowelt)
Menschen erträgt Zahnarzt Dr. Pincus (Ricky Gervais) am besten, wenn er sie bei der Behandlung kurzfristig verstummen lassen kann. Doch sobald sie wieder den Mund aufmachen, nimmt er am liebsten Reißaus, verzieht sich in seine Wohnung und will seine Ruhe haben. Mit der ist es allerdings erst einmal vorbei, als er nach einer Routine-Operation reanimiert werden muss plötzlich überall Geister sieht.
Damit nicht genug, fordern die Gesellen aus der Schattenwelt mehr oder weniger aufdringlich seine Hilfe ein. Der lästigste von ihnen ist Frank (Greg Kinnear), der seine Witwe Gwen (Téa Leoni) nicht in eine neue Ehe ziehen lassen will. Pincus willigt schließlich ein, diese Beziehung zu sabotieren, indem er sich Gwen selbst als romantischer Liebhaber präsentiert.
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Gwen soll auf keinen Fall wieder heiraten (Foto: Kinowelt)
Gwen soll auf keinen Fall wieder heiraten (Foto: Kinowelt)
Lieber die Katze
Kein leichtes Unterfangen für einen Misanthropen, der seine zwischenmenschlichen Beziehungen so definiert: "Müsste ich zwischen wenigen und vielen Menschen wählen, würde ich mich für die Katze entscheiden."
Hitautor David Koepp ("Indiana Jones IV"), ansonsten auf Abenteuer und Action spezialisiert, zeigt in seiner vierten Regiearbeit, dass er auch bei den Themen Komik und Romantik nicht von allen guten Geistern verlassen ist. Sein dialogstarkes Drehbuch ist ganz auf die Stärken von Englands Starkomiker Ricky Gervais in seiner ersten Filmhauptrolle abgestimmt. Witz mit Geist!