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What a Man

Wann ist ein Mann ein Mann? Matthias Schweighöfer begibt sich als Regisseur, Produzent, Autor und Hauptdarsteller auf routiniert-komischen Selbstfindungstrip.


What a Man (+ DVD, inkl. Digital Copy)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
24.02.2012

Komödie/ Lovestory

Deutschland 2011
Laufzeit: 94 Min.
FSK: ab 12

Matthias Schweighöfer
Sibel Kekilli
Elyas M'Barek

Regie: Matthias Schweighöfer

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What a Man (+ DVD, inkl. Digital Copy)

Alex ist 30 Jahre alt, Lehrer, liebenswert, wenig durchsetzungsfähig und überaus domestiziert. So sehr, dass er sogar freiwillig die gemeinsame Wohnung räumt, als Freundin Carolin mit Jens, dem harten Kerl aus dem zweiten Stock, eine Affäre beginnt. Geknickt sucht er Trost und Unterschlupf bei Freundin Nele, die zwar weiß, wie man Pandas rettet, aber in Sachen Beziehungen selbst arg trudelt. Gut, dass er einen Kumpel wie Okke hat, der nur zu gern bereit ist, ihn zum Parade-Macho auszubilden.

"Wann ist ein Mann ein Mann?", rätselt Matthias Schweighöfer in seinem Regiedebüt frei nach dem Hit von Herbert Grönemeyer. Dabei geht der populäre Mime ("Rubbeldiekatz") auf Nummer sicher, setzt auf Liebeskomödie mit den üblichen Irrungen und Wirrungen und wird dabei von seinen Mitspielern Sibel Kekilli, Milan Peschel und Mavie Hörbiger bestens unterstützt. Im Kino ein Kassenknüller im Look der Til-Schweiger-Filme.

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Wann ist ein Mann ein Mann? Matthias Schweighöfer begibt sich als Regisseur, Produzent, Autor und Hauptdarsteller auf routiniert-komischen Selbstfindungstrip.

"Was 'n Waschlappen" konstatiert man(n), wenn Lehrer Alex erstmals auf der Leinwand auftaucht. Ewig grinst er, freundlich ist er, hilfsbereit - und Freundin Carolin (Mavie Hörbiger) hat in der Beziehung die Hosen an: Kopfweh wenn zaghaft um Sex nachgefragt wird und wenn sie das Auto braucht - einen politisch korrekten Smart -, muss er mit einem lächerlichen Klapprad in die Schule radeln. Da ist Jens (Thomas Kretschmann) vom zweiten Stock schon ein anderes Kaliber. Eine Sexschaukel nennt er sein eigen und nimmt sich die Damen, wann und wie er es braucht: "What a Man"! Kein Wunder, dass Jens bei Carolin "in" ist und Alex "out" - so out, dass er sogar aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen muss.

"Wann ist ein Mann ein Mann?" rätselte Herbert Grönemeyer 1984 und heute noch ist die Frage virulent. Im Kino stellt sie sich nun Matthias Schweighöfer, fürs Drehbuch ist er gemeinsam mit Doron Wisotzky verantwortlich, als Produzent firmiert er und auf dem Regiestuhl hat er auch (erstmals) Platz genommen. Auf Komödie (mit ein wenig Klamauk) stehen die Zeichen, luftig-lustig geht's zu und als Schauplatz dieses Feelgood-Spaßes dient die Finanzmetropole Frankfurt. Bei der chaotischen Freundin Nele (sympathisch-verhuscht: Sibel Kekilli) findet Alex auf dem Sofa eine Bleibe, von Kumpel "Okke" (Elyas M'Barek), einem liebenswerten Möchtegern-Macho, will er zum Papa-Stier ausgebildet werden.

Gesagt, getan. Schon steht der Disco-Besuch an, wo mit munteren Sprüchen und schräg sitzendem Gangsta-Cap Frau angebaggert wird: "Warste kacken?" Ein Fehlversuch. Also ab in den Wald. Hier bringt Volker (durchgeknallt: Milan Peschel) die Muschi-Männer auf Vordermann. Mit der Pumpgun werden Farbbeutel verschossen, das Robben durchs Unterholz soll gut fürs Selbstbewusstsein sein. Wieder Fehlanzeige. Bis Topf zu Deckel findet - kein Prophet muss man sein, um zu wissen wer zu wem gehört - werden beiderseits die diversen Fettnäpfchen durchschritten und die üblichen Fehlentscheidungen getroffen. Wie bei "Malen nach Zahlen" geht Schweighöfer strikt nach bewährtem Comedy-Muster vor: Alex ist brav, lernfähig und pinkelt im Sitzen, Nele ist ein Schatz und Carolin das Mega-Biest. Gern schaut man dem munter agierenden Ensemble zu, "What a Man" erschallt's repetitiv-eingängig auf dem Soundtrack und Kameramann Bernhard Jasper findet zwischen den Wolkenkratzern Mainhattans lauschige Stadtansichten. Ein Sommermärchen: harmlos, heiter, herzig.

geh.

What a Man (+ DVD, inkl. Digital Copy)

Alex (Matthias Schweighöfer) ist 30 Jahre jung und ein durch und durch liebenswürdiger und netter Kerl. Zu nett. Als seine Freundin Carolin eines Tages mit Jens (Thomas Kretschmann), dem harten Kerl aus dem zweiten Stock, durchbrennt und Alex auch noch aus ihrer gemeinsamen Wohnung wirft, bricht für ihn eine Welt zusammen. Erschöpft sucht er Trost und Unterschlupf bei seiner wunderbar chaotischen Freundin Nele (Sibel Kekilli), die zwar weiß, wie man Pandas rettet, aber in Sachen Beziehungen selbst noch nicht wirklich sortiert ist.

Bei Alex' bestem Freund Okke (Elyas M'Barek) nimmt er daher Unterricht im "Mann werden".

Quelle: Fox

Making-of
Spaß am Set
Musikvideo: "New Age" von Marlon Roudette
Premiere in Berlin
Original Kinotrailer
Audiokommentar mit Matthias Schweighöfer und Dan Maag

Quelle: Fox

Darsteller:  Matthias Schweighöfer   als Alex
  Sibel Kekilli   als Nele
  Elyas M'Barek   als Okke
  Mavie Hörbiger   als Caro
  Milan Peschel   als Volker
  Thomas Kretschmann   als Jens
  Lilay Huser   als Okkes Oma
  Nora Jokhosha   als Laura
  Theresa Underberg   als Stine
  Gitta Schweighöfer   als Frau Schlupp
  Pasquale Aleardi   als Etienne
  Friedrich Mücke   als Arzt
  Katharina Schüttler   als Stewardess
  Gregor Schlattmann   als Passagier
  Joel Federico Lac Wüstenberg   als Schüler
  Cornelia-Claudia Goossens   als Restaurantgast
 
Regie:  Matthias Schweighöfer  
Buch:  Doron Wisotzky  
  Matthias Schweighöfer  
Kamera:  Bernhard Jasper  
Produzent:  Gabriela Bacher  
  Dan Maag  
  Marco Beckmann  
  Matthias Schweighöfer  

Matthias Schweighöfer in Unterhose durchs Brandenburger Tor

Der Schauspieler zeigte wohlgeformte Arme und einen schicken Sixpack.

Immer für einen Scherz zu haben: Matthias Schweighöfer (Foto: Christian Schulz/20th Century Fox of Germany) Großansicht

Immer für einen Scherz zu haben: Matthias Schweighöfer (Foto: Christian Schulz/20th Century Fox of Germany)

In Unterhose durchs Brandenburger Tor? Kein Problem für Matthias Schweighöfer, der tatsächlich einen freizügigen Promo-Gag durchgezogen hat: Der Schauspieler hüpfte, nur mit Schlüpfer und Turnschuhen bekleidet, ein paar Minuten vorm Brandenburger Tor herum. Die Presse freute sich und auch die anwesenden, vorwiegend weiblichen, Fans, hatten viel Spaß an dem perfekt durchtrainierten Mann.

Hintergrund der Aktion ist Matthias Schweighöfers neuer Film "What A Man", der sich am Startwochenende sofort in die Charts katapultierte und damit "Kokowääh", dem das ebenfalls einst gelang, beerbt. So richtig konnte sich Schweighöfer im Vorfeld allerdings nicht vorstellen, dass der Film derart einschlagen würde: "Also wenn wir das schaffen, am ersten Wochenende 500.000 Zuschauer zu kriegen oder 400.000, dann renne icke, mitm' Schlüpper durchs Brandenburger Tor", so der Star.

In Stöckelschuhen durchs Theater

Gesagt - getan. Matthias Schweighöfer löste sein Versprechen ein und zog sich bis auf die Unterhose vorm Berliner Wahrzeichen aus. Das Ganze verband Schweighöfer mit einer Spendenaktion für Kinder in Somalia, denn "da hat das wenigstens einen Sinn und ist nicht nur Quatsch". Überhaupt habe ihn die Aktion sehr an seine Theatervergangenheit an der Volksbühne erinnert, denn dort habe Frank Castorf mal von ihm verlangt, in High-Heels und Unterhosen herumzulaufen.

Heute ist Matthias Schweighöfer längst sein eigener Herr und hat sich als zuverlässiges Komödientalent in der deutschen Filmlandschaft etabliert. Schweighöfer gilt als witziger Sympathieträger und seine Berliner Schlüpfer-Aktion wird den Fans noch lange als origineller Promo-Gag in Erinnerung bleiben.

 

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