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Leihvideo
Erhältlich seit:
01.03.2012
Deutschland 2011
Laufzeit: 92 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)
Jonas Hämmerle
Valeria Eisenbart
Waldemar Kobus
Regie: Christian Ditter
Highlight Communications (Deutschland)

Furiose Fortsetzung des Wikinger-Abenteuers ohne Michael Bully Herbig, dafür aber mit viel Witz, großer Action und im wahrsten Sinne herausragenden 3D-Effekten.
"Ein Wikinger verhandelt nicht - er handelt". Diesen Wahlspruch hat nun auch Christian Ditter, der nach dem großen Erfolg des Originals von Michael Bully Herbig das Regieruder übernommen hat, beherzigt. Denn in der Fortsetzung des Wikinger-Abenteuers legt der "Vorstadtkrokodile"-Macher gleich los wie die Feuerwehr. Da rast schon im Teaser eine Kutsche in bester 3D-Technik über Wald und Wiesen mitten hinein in den Zuschauerraum, während einem kurz darauf im Vorspann das aus Holzbalken animierte Filmlogo ebenfalls in dreidimensionaler Form um die Ohren fliegt. Und wer glaubt, Ditter habe sein Pulver bereits verschossen, irrt gewaltig. Wohl ausbalanciert wechselt er hin und her zwischen schneidiger Action inklusive pompösem Produktionsdesign, schlüpfrigem, teilweise sehr erwachsenem Humor und typischen Wickie-Verhaltensmustern (etwa das Nasereiben mit anschließendem Sternenglitzerkranz) wie man sie aus der traditionellen Zeichentrickserie kennt. Das macht diese "große Fahrt" unterhaltungs-kompatibel für mindestens drei Generationen von Kinogehern, was sich auch in der Altersstruktur der bewährten Darsteller widerspiegelt - angefangen beim kleinen Jonas Hämmerle, der dem legendären TV-Serienhelden verblüffend ähnlich sieht, über Waldemar Kobus, der als Wickies Papa und Möchtegernmacho Halvar ein ums andere in die Emanzipationsfalle tappt, bis hin zu Günther Kaufmann als Schrecklicher Sven, der einst schon unsere Großeltern in den Werken Rainer Werner Fassbinders verzückte. In Verzückung gerät man(n) auch in "Wickie 2" während des Besuchs einer von Frauen bevölkerten Insel, und würde zu gerne noch dort verweilen, nachdem deren Bewohnerinnen ihre ohnehin spärliche Bekleidung bereitwillig als Füllmaterial für Wickies löchriges Segel gespendet haben. Sehenswert ist aber nicht nur das BH-geflickte Schiff, sondern unter anderem auch eine mit 3D perfektionierte Zahnziehaktion mittels Pfeil und Schnur, die unheilvoll-düstere Festung des Schrecklichen Sven und ein feuriges Finale im ewigen Monstereis, bei dem Wickie endlich erfährt, wo Thors Hammer hängt und das sich in Sachen Spannungsfaktor irgendwo zwischen "Indiana Jones" und Karl Mays "Schatz im Silbersee" bewegt. Und damit lässt sich getrost behaupten: Nummer zwei ist (noch) besser als das Original. lasso.
Wann wird aus dem kleinen Wickie (Jonas Hämmerle) endlich ein richtiger Wikinger? Diese Frage lässt seinem
Vater Halvar (Waldemar Kobus) keine Ruhe. Doch als der Schreckliche Sven (Günther Kaufmann) den Häuptling
von Flake entführt, schlägt unverhofft Wickies große Stunde. Als stellvertretender Häuptling führt er die Starken
Männer Tjure (Nic Romm), Snorre (Christian A. Koch), Urobe (Olaf Krätke), Gorm (Mike Maas), Ulme (Patrick Reichel)
und Faxe (Jörg Moukaddam) an und bekommt dabei Unterstützung von der furchtlosen Svenja (Valeria Eisenbart).
Sie nehmen Kurs aufs Kap der Angst und gelangen nach turbulenten Abenteuern zu Svens Burg, aus der Halvar
befreit werden muss. Die größte Aufgabe steht den Wikingern aber noch bevor: Über stürmische Ozeane, tropische
Strände und durch gefährliche Eiswüsten machen sie sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Schatz der
Götter. Auch der Schreckliche Sven setzt alles daran, ihn zu bekommen, aber Wickie wäre nicht Wickie, wenn er
dies nicht mit schlauen Einfällen zu verhindern wüsste.
Rund sechs Millionen Zuschauer sahen im deutschsprachigen Raum WICKIE UND DIE STARKEN MÄNNER im Kino.
Jetzt kehrt der schlaue Wikingerjunge in WICKIE AUF GROSSER FAHRT unter der Regie von Christian Ditter
("Vorstadtkrokodile 1 & 2") mit einem neuen Abenteuer zurück. Anders als das Prequel wurde das neueste
Abenteuer des wohl berühmtesten aller Wikinger-Jungen diesmal komplett in Real-3D gedreht. Damit eröffnet
es im wahrsten Sinne des Wortes eine völlig neue Dimension des Heimkino-Genusses. Ein großartiges Film-
vergnügen für kleine und große Helden und die ganze Familie.
Quelle: Highlight
| Darsteller: | Jonas Hämmerle | als Wickie | |
|---|---|---|---|
| Valeria Eisenbart | als Svenja | ||
| Waldemar Kobus | als Halvar | ||
| Nic Romm | als Tjure | ||
| Christian Koch | als Snorre | ||
| Olaf Krätke | als Urobe | ||
| Mike Maas | als Gorm | ||
| Patrick Reichel | als Ulme | ||
| Jörg Moukaddam | als Faxe | ||
| Mercedes Jadea Diaz | als Ylvi | ||
| Sanne Schnapp | als Ylva | ||
| Eva Padberg | als Walküren-Anführerin | ||
| Ella Maria Gollmer | als Walküren-Assistentin | ||
| Hoang Dang-Vu | als Yogi | ||
| Günther Kaufmann | als schreckliche Sven | ||
| Christoph Maria Herbst | als Pokka | ||
| Antoine Monot, Jr. | als Ritter 1 | ||
| Christian Ulmen | als Ritter 2 | ||
| Regie: | Christian Ditter | ||
| Buch: | Christian Ditter | ||
| Musik: | Ralf Wengenmayr | ||
| Nik Reich | |||
| Jaro Messerschmidt | |||
| Kamera: | Christian Rein | ||
| Produzent: | Christian Becker | ||
Wickie auf großer Fahrt in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch dts 5.1, Deutsch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1/dts
Untertitel: Dt. f. Hörg.
Bildformat: 1:2,35/16:9
Extras: Audiokommentar, Making of, Interviews, Musikvideo, Entfallene Szenen, Outtakes, Featurettes, Bildergalerie
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Deutscher Schauspieler. Sohn eines Besatzungssoldaten und Stammschauspieler in Filmen von Rainer Werner Fassbinder (von "Whity" bis "...
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