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Wie ein einziger Tag

Lovestory nach dem Besteller von Nicholas Sparks über ein Paar, das sich als Teenager verliebt und nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zusammen kommt.


Wie ein einziger Tag

Leihvideo

Erhältlich seit:
25.02.2005

Originaltitel: The Notebook

Drama

USA 2004
Laufzeit: 119 Min.
FSK: ab 6

Ryan Gosling
Rachel McAdams
James Garner

Regie: Nick Cassavetes
Warner Home Video Germany

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Es funkt auf den ersten Blick: Gegen alle Widerstände kämpfen die Jung-Stars Ryan Gosling und Rachel McAdams für ihre Leidenschaft.

Das frischverliebte Paar genießt das Leben (Foto: Warner) Großansicht

Das frischverliebte Paar genießt das Leben (Foto: Warner)

Reiches Mädchen, mittelloser Mann - sie dürfen zusammen nicht sein und finden sich trotz aller sozialen Gegensätze und Verbote der Eltern: Ein Stoff für romantische Kinoträume.

Die junge und stürmische Allie (Rachel McAdams) trifft 1940 in den Ferien den bildhübschen, aber leider armen Noah (Ryan Gosling). Sie verlieben sich bis über beide Ohren, aber der Zweite Weltkrieg trennt das Paar.

Allie verlobt sich standesgemäß, Noah geht halbherzig eine Beziehung ein. Doch die Leidenschaft brennt weiter. Und als sie sich unerwartet begegnen, leben sie ihre tiefen Gefühle kompromisslos aus.

Noah und Allie sind füreinander bestimmt (Foto: Warner) Großansicht

Noah und Allie sind füreinander bestimmt (Foto: Warner)

Anrührend schön

Schnitt. Ein alter Mann besucht regelmäßig eine Frau im Pflegeheim und liest ihr geduldig Notizen aus einem Tagebuch vor, in rührenden Rückblenden entwickelt sich die große und ewige Liebe, nach der wir uns im Winkel unseres Herzens sehnen.

Eine tragische Love-Story zum Weinen schön mit Altstar Gena Rowlands und den Shooting-Stars Ryan Gosling und Rachel McAdams. Taschentücher nicht vergessen!

Wie ein einziger Tag

Die dritte Leinwandadaption eines Nicolas-Sparks-Bestsellers, nach "Message In A Bottle" und "Nur für Dich", gibt erneut Anlass zum Taschentuch-Alarm. Die Tränendrüsen-Tradition wird jetzt stilvoll von Regisseur Nick Cassavetes ("John Q.") mit dem ergreifenden Liebesmelodram "Wie ein einziger Tag" fortgesetzt. Die Story einer großen, tragischen Liebe zwischen einem reichen Mädchen und einem mittellosen Arbeiter ist in den 40er Jahren angesiedelt und wird von der talentierten Besetzung, allen voran der hervorragenden Jungschauspielerin Rachel McAdams ("Girls Club - Vorsicht bissig!"), mit bittersüßem Nostalgieflair zu dramatischem Leben erweckt.

Der Ausgangspunkt der Geschichte wird in der Gegenwart angesetzt und zeigt die ältere Dame Allie (Cassavetes' Mutter Gena Rowlands) am Fenster eines Altenheims stehend. Diese Bildkomposition eines malerischen Sonnenuntergangs und vorbeifliegenden Gänsen (Kameramann Robert Fraisse nutzt seine "Waterfowl"-Expertise) zeichnet sich durch ihre meditative Schönheit aus und etabliert die passende visuellen Stimmung für die in Flashbacks erzählte Romanze. Sie wird der an Altersschwachsinn leidenden Allie von dem geduldigen Duke (James Garner) aus einem Tagebuch vorgelesen und detailliert die große erste (Ferien-)Liebe zwischen der bildhübschen und behütet aufgewachsenen Siebzehnjährigen Allie (McAdams) und dem eigenwillig-charismatischen Noah (Ryan Gosling aus "Mord nach Plan"). Ihre Liebe ist leidenschaftlich und tief, so dass selbst die gelegentlichen Streitereien der gegensätzlichen Liebhaber schnell vergessen sind. Allies wohlhabende Eltern sind natürlich wenig angetan und am Ende der Sommerferien folgt die unweigerliche Trennung. Noah kämpft kurz darauf im Zweiten Weltkrieg und schreibt Allie ein Jahr lang täglich Briefe. Doch sie bleiben unbeantwortet, da sie von Allies Mutter (Joan Allen) einkassiert werden. Insgesamt sieben Jahre später überwindet Allie ihren tief sitzenden Liebeskummer und verlobt sich zur Freude ihrer Eltern mit dem gut aussehenden und betuchten Lon (James Mardsen). Einer rosigen Zukunft scheint nichts im Wege zu stehen. Doch dann sieht Allie Noahs Bild in der Zeitung. Sie sucht ihn auf, um sich ihrer Gefühle klar zu werden.

Die Chemie zwischen den jungen Protagonisten ist geradezu greifbar. Gerade die hinreißende McAdams verleiht ihrer Rolle lebhaften Esprit und glänzt (nicht zuletzt unterstützt durch die klassischen Kostüme) mit Charisma der alten (Filmstar-)Schule. Auch Gosling überzeugt als Figur mit Ecken und Kanten, auch wenn er eine etwas modernere Ausstrahlung als seine Partnerin hat. Die Identität der beiden alten Herrschaften wird ein wenig Geheimnis umwittert, wobei sich natürlich ohne weiteres erraten lässt, um wen es sich dabei handelt. Auch ihre Szenen gehen ans Herz. Dabei sind es nicht nur die Umstände ihrer Beziehung. Vielmehr versteht es Cassavetes, subtil und doch effektiv herzzerreißend den unterschwelligen Horror von Altersheimen zu vermitteln, in denen alte Menschen wie kleine Kinder entmündigt werden. Bei so viel aufwallenden Gefühlen bleibt natürlich kein Auge trocken. Kein Wunder also, dass diese ästhetisch produzierte Lovestory auch fast ausschließlich das weibliche Publikum ansprechen dürfte. ara.

Darsteller:  Ryan Gosling   als Noah
  Rachel McAdams   als Allie Nelson, jung
  James Garner   als Noah Calhoun
  Gena Rowlands   als Allie Nelson
  James Marsden   als Lon Hammond
  Kevin Conolly   als Fin
  David Thornton   als John Hamilton
  Jamie Anne Brown   als Martha Shaw
  Heather Wahlquist   als Sara Tuffington
  Sam Shepard   als Frank Calhoun
  Joan Allen   als Anne Hamilton
  Nancy De Mayo   als Mary Ellen Calhoun
  Meredith Zealy   als Maggie Calhoun
 
Regie:  Nick Cassavetes  
Buch:  Jeremy Leven  
Musik:  Aaron Zigman  
Kamera:  Robert Fraisse  
Produzent:  Mark Johnson  
 

Wie ein einziger Tag in der Fotoshow

 

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Features

 

Star

Ryan Gosling

Außenseiter, Soziopathen, Teenager in Trouble, unangepasste Drifter, jugendliche Provokateure und Künstlerseelen in Aufruhr gehören zum...

 

Star

Rachel McAdams

Die Souveräne. Unter ihrem zuckersüßen Äußeren und der ständigen Flirtbereitschaft der lebhaften schönen Augen stecken Neugier,...