
Während des Zweiten Weltkriegs wird der Offizier Charles Ryder in Brideshead, einem feudalen Landhaus, einquartiert, den er bereits seit seiner Studienzeit kennt. In Oxford hatte er 1922 den Kommilitonen Sebastian kennen gelernt, der ihn nach Brideshead eingeladen hatte. Obwohl Charles mit der Lebensweise von Sebastians Familie nichts anfangen kann, hält er auch in den Jahren danach den Kontakt und wird teilweise Zeuge des Untergangs der einzelnen Familienmitglieder. Kurz vor Beginn des Krieges kehren Charles und die Familie ans Totenbett des alten Lords zurück.
1981 sorgte erneut eine britische Miniserie für Furore. Die elf Teile konnten Kritiker und Publikum gleichermaßen für sich einnehmen: Sieben BAFTA-Awards und zahlreiche Emmy- und Golden-Globe-Nominierungen waren der Lohn für die aufwändige Verfilmung. Sir Laurence Olivier bekam den Emmy für seine Rolle des Lord Marchmain. Hauptdarsteller Jeremy Irons war für den Golden Globe nominiert, musste sich allerdings seinem Filmpartner Anthony Andrews als Sebastian Flyte geschlagen geben.