DVD Kaufvideo

Wing Commander

Nach dem gleichnamigen, erfolgreichen Videospiel kreierter Science-fiction-Film mit einer Garde erfolgreicher Jungmimen.


Wing Commander

Kaufvideo

Erhältlich seit:
31.05.2001

Science Fiction/ Action

USA 1998
Laufzeit: 96 Min.
FSK: ab 12

Freddie Prinze Jr.
Saffron Burrows
Matthew Lillard

Regie: Chris Roberts
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

Bild 1 von 2

Filmbewertung


(0 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 
Wing Commander

Der Navigations-Experte Christopher "Maverick" Blair, der Kampfflieger Todd "Maniac" Marshall und deren Kommandantin Jeanette "Angel" Deveraux haben im Jahre 2654 die Aufgabe, die Menschheit vor den machthungrigen Kilrathi zu retten. Keine leichte Mission, denn die Außerirdischen befinden sich im Besitz des Navigationscomputers NavCom, mit dem sie per Hyper-Space-Sprung direkt auf der Erde landen können. Nun liegt es an der Besatzung der Tiger Claw, den Aliens die Wunderwaffe abzujagen und sie in ferne Galaxien zu verbannen.

Nach "Mortal Kombat" und "Super Mario Bros." ein weiterer Spielfilm, der auf einem populären Computer-Spiel basiert. Kreativer Kopf des Unterfangens ist der britsche Ausnahmedesigner Chris Roberts, Erfinder dieses erfolgreichsten PC-Games aller Zeiten und zugleich Autor und Regisseur des Action-Abenteuers. Neben phantastischen Sets, digitalen Spezialeffekten und verblüffenden visuellen Tricks überzeugen auch Jung-Stars wie Freddie Prinze jr. und Saffron Burrows. Der High-Tech-Science-Fiction, in dem auch alle Helden der Game-Vorlage mitmischen, hat die Computer-Kids-Generation fest im Visier.

Wing Commander

Millionen von Fans begeisterten sich für bislang fünf Folgen des gleichnamigen CD-ROM-Spiels, das den kriegerischen Abenteuern einer Gruppe von Spacejet-Fightern im All folgt. Chris Roberts, der Schöpfer des Spiels, hat nun seines Geistes Kind selbst verfilmt und liefert damit sein Spielfilmdebüt ab, ohne dem Stoff allerdings allzu viel Neues abgewinnen zu können.

Man schreibt das Jahr 2654 und die Menschheit liegt im Krieg mit den teuflischen Kilrathi. Diese gelangen in Besitz des wichtigen Navigationsgeräts NavCom (das einer Autobatterie verdächtig ähnlich sieht), das es ihnen ermöglichen würde, den Sprung zur Erde zu schaffen und die Menschheit auszulöschen. Doch die Besatzung des Sternenkreuzers Tigerclaw bläst zum Gegenangriff. Neben dem üblichen Thema um die Verhinderung der Weltzerstörung durch eine feindliche Macht sind Rassismus (Hauptdarsteller Prinze wird für seine Abstammung als "Pilgrim" verachtet), Identitätsfindung und Freundschaft wichtige Größen im bisweilen wirren Handlungsgefüge, die die Storyline mit mehr Substanz versehen sollen. Die Besetzung setzt sich aus Veteranen wie Jürgen Prochnow als mißtrauischer Commander und David Suchet und jungen Newcomern wie Freddie Prinze Jr., der zuletzt als Herzensbrecher in Teeniekomödie "Eine wie keine" für Furore sorgte, "Punk"-Star Matthew Lillard, am besten für seine Rolle in "Scream" bekannt, und Geena-Davis-Lookalike Saffron Borrows aus "Deep Blue Sea" zusammen. Die Kampfsequenzen sind guter "Star Trek"-Serienstandard, auch wenn die Kameraarbeit von Thierry Arbogast ("Das fünfte Element") den Geschehnissen einen polierteren, nicht unattraktiven Look verleiht. Weniger gelungen: die bösartigen Kilrathi, die an eine Kreuzung aus Großkatze und den Känguruhwesen aus "Tank Girl" erinnern und selbst jungen "Wing Commander"-Fans keine allzu große Angst einflößen sollten. Im technischen Bereich sind keine Innovationen zu erwarten, aber verstecken müssen sich die Effekte auch nicht. Die eigentliche Attraktion des soliden Weltraumabenteuers ist ohnehin der Versuch, altbekannte Science-fiction-Elemente mit gängigen Formeln der neuen Teenagerfilme zu vermischen und "Wing Commander" damit im Kino ganz klar bei der Zielgruppe zu plazieren, die schon das Game am aufregendsten fand. Am amerikanischen Boxoffice ging die Rechnung nicht auf, aber mit findigem Marketing sollte man Interesse an diesem futuristischen "Top Gun"-Verschnitt wecken können. ara.

Darsteller:  Freddie Prinze Jr.   als Chris Blair
  Saffron Burrows   als "Angel" Deveraux
  Matthew Lillard   als "Maniac" Marshall
  Tchéky Karyo   als Paladin
  Jürgen Prochnow   als Gerald
  David Suchet   als Sansky
  David Warner   als Tolwyn
 
Regie:  Chris Roberts  
Buch:  Chris Doney  
Musik:  Kevin Kiner  
Kamera:  Thierry Arbogast  
Produzent:  Todd Moyer  
 

Fassungen

 

facebook

 

Features

 

Star

Freddie Prinze Jr.

Als Verführer mit Bürstenhaarschnitt und hochgewachsener sportlicher Typ wurde Freddie Prinze Jr. mit seinem gefälligen Äußeren der...

 

Star

Saffron Burrows

Schön, stark und verführerisch. Oft hat sie nur wenige Szenen, doch mit ihrer feinen transparenten Haut, den nachgezogenen schmalen...