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Winx Club - Das Geheimnis des Verlorenen Königreichs

CGI-Fantasy-Abenteuer nach der Kinder-TV-Serie.


Winx Club - Das Geheimnis des Verlorenen Königreichs

Leihvideo

Erhältlich seit:
08.01.2009

Originaltitel: Winx Club - Il segreto del regno perduto

Trickfilm/ Fantasy

Italien 2007
Laufzeit: 89 Min.
FSK: ab 6

Regie: Iginio Straffi
m4e AG

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Freundschaft, Tapferkeit, Zauberei, erste Liebe: Alles wunderschön animiert in 3D.

Bloom, die Hüterin des Drachenfeuers, kämpft gegen die bösen Mächte (Foto: m4e (24 Bilder)) Großansicht

Bloom, die Hüterin des Drachenfeuers, kämpft gegen die bösen Mächte (Foto: m4e (24 Bilder))

Vor 16 Jahren opferten sich die mächtigsten Zauberer der Magischen Dimension, um die dunklen Kräfte des Bösen zu besiegen, die ihr Reich Magix bedrohten. Nun liegt das Schicksal des verlorenen Königreichs in den Händen eines einzigen Mädchens: Bloom, der Hüterin des Drachenfeuers. Zusammen mit ihren Feenfreundinnen aus dem Winx Club muss sich Bloom ihrer größten Herausforderung stellen und in den Abgründen der Dunklen Dimension gegen die bösen Mächte antreten. Nur so kann Bloom ihre Eltern zurück ins Leben holen und das Rätsel ihrer Herkunft lösen!

Unterstützung bekommen die Winx von ihren Freunden aus dem Internat der Roten Fontäne und deren Anführer Sky. In diesem gefährlichen Abenteuer werden die Beziehungen der Winx zu ihren Prinzen auf eine harte Probe gestellt und Skys Liebe zu Bloom muss sich beweisen.

Die junge Fee muss tapfer sein (Foto: m4e (24 Bilder)) Großansicht

Die junge Fee muss tapfer sein (Foto: m4e (24 Bilder))

Ende gut, alles gut?

Wird es ihnen gelingen, den letzten König von Domino zu finden? Wird Bloom ihr verlorenes Königreich retten können und endlich Prinzessin von Domino werden?

Winx Club - Das Geheimnis des Verlorenen Königreichs

Nach seiner populären TV-Serie präsentiert der Italiener Iginio Straffi nun die Leinwand-Version des romantischen Feen-Fantasy-Abenteuers.

Barbie hat Konkurrenz bekommen. Und zwar von sechs mandeläugigen Feen, die nicht nur bildhübsch und gertenschlank sind, sondern auch noch übernatürliche Fähigkeiten besitzen. Doch bevor die Mädels aus dem "Winx Club" als Merchandising-Artikel die internationalen Spielzeugläden eroberten, gab es zunächst einmal die TV-Serie, erfunden und kreiert vom italienischen CGI-Spezialisten Iginio Straffi. Und während allein in Deutschland Woche für Woche rund 1,7 Millionen jüngere Kids überwiegend weiblichen Geschlechts die Abenteuer der dritten Staffel vor dem Bildschirm konsumieren, kommt jetzt der rund 25 Millionen Euro teure Spielfilm zum Fernsehprodukt ins Kino: "Winx Club - Das Geheimnis des verlorenen Königreichs" ist ein mit unzähligen Figuren prall gefüllter, aber auch etwas dialoglastiger Mix aus klassischem Märchenstoff und moderner Harry-Potter-Fantasterei. Im Zentrum der Story: Bloom, eine junge Fee, die gemeinsam mit ihren Freundinnen Stella, Flora, Musa, Layla und Tecna den Winx Club bildet. Sie alle sind mit besonderen magischen Fähigkeiten ausgestattet, die sie in dem Internat Alfea (Hogwarts lässt grüßen) verfeinern. Diese müssen sie auch bald einsetzen, denn um ihr verlorenes Königreich zu retten und ihre verschollenen Eltern (hat Harry nicht auch Vater und Mutter verloren?) ins Leben zurückzuholen, muss Bloom, eigentlich ja eine Prinzessin, mit ihrer weiblichen Zaubertruppe alles daran setzen, die bösen Mächte um die fiesen Hexe Mandragora, die in der Dunklen Dimension ihr Unwesen treiben, zu besiegen.

Man muss sich in der Welt der Winx schon ein wenig auskennen, um bei insgesamt 170 verschiedenen Figuren den Überblick zu behalten. So besitzen nicht nur fast alle Feen ein männliches Pendant, darunter etwa Blooms fescher Prinz Sky, es gibt auch den väterlichen Kumpel Hagen, die weise Internatsdirektorin Faragonda, ein Dutzend lärmender Mini-Elfen sowie den Zauberhasen Kikon und das Kätzchen Ron - zwei besonders putzige Kuscheltiere, die ihrem Frauchen stets zur Seite stehen. Und weil es in diesem ambitionierten Animationsprojekt, das in puncto technischer Reife, Charakterzeichnung und Farbgebung den US-Vorbildern noch ein wenig hinterher hinkt, weniger um den Kampf gegen das Böse als um Liebe, (Frauen-)Freundschaft und Treue geht, hat "Winx Club" deutlich mehr von einer Romantic Comedy als von einem Fantasy-Spektakel. Doch auch dass die reife Stimme von Pop-Sternchen Jeanette Biedermann, die zuletzt bei "Ab durch die Hecke" schon synchronisierte, nicht so recht zur anmutigen Feen-Heldin Bloom passen mag, werden die vielen jungen Mädchen, die sich nach aufregenden Prinzessinnen-Abenteuern verzehren, kaum als störend empfinden. lasso.

 
Regie:  Iginio Straffi  
Buch:  Sean Molyneaux  
  Iginio Straffi  
Musik:  Natalie Imbruglia  
Produzent:  Iginio Straffi  
  Annita Romanelli  
 

Winx Club - Das Geheimnis des Verlorenen Königreichs in der Fotoshow

 

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