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Wu Ji - Die Reiter der Winde

Monumentales Spektakel von Chen Kaige über eine Prinzessin, auf der ein Fluch lastet, dass sie niemals Liebe finden wird.


Wu Ji - Die Reiter der Winde

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Erhältlich seit:
29.04.2008

Originaltitel: Mo gik

Action/ Fantasy

China 2005
Laufzeit: 102 Min.
FSK: ab 12

Chen Hong
Cecilia Cheung
Nicholas Tse

Regie: Chen Kaige
VCL Communications

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Fantasy vom Feinsten, eine wunderschöne Liebesgeschichte und rasante Kampfakrobatik: Nach "Hero" und "Tiger & Dragon" ein neues Meisterwerk aus China.

Hat sie endlich die wahre Liebe gefunden? Qincheng gibt die Hoffnung nicht auf (Foto: 3Rosen (Warner)) Großansicht

Hat sie endlich die wahre Liebe gefunden? Qincheng gibt die Hoffnung nicht auf (Foto: 3Rosen (Warner))

Ein Bildersturm aus China mit ungeheurer Wucht: Chen Kaige beeindruckt mit einem farbenprächtigen Martial-Arts-Abenteuer und einer romantischen Love-Story. Es war einmal, so fangen alle Märchen an, auch dieser rasante Ritt durch Kriegsszenen und Schwerterkämpfe im Dschungel, der Wüste oder im Blütenmeer - Tummelplatz für treu ergebene Sklaven, böse Herrscher und ehrgeizige Generäle.

Ein kleines Mädchen lässt sich scheinbar ohne Widerstand gegen eine Mahlzeit als Sklavin halten, flüchtet aber bei nächster Gelegenheit - direkt in die Arme einer Zauberin, die ihr einen Teufels-Pakt vorschlägt. Als reizvolle Prinzessin kann sie alle Männer um den Finger wickeln, aber jede Liebe wird unglücklich enden. Das unschuldige Wesen willigt ein, ohne zu ahnen, dass sie diese Entscheidung für den Wohlstand und gegen die Liebe noch bitter bereuen wird.

Hiroyuki Sanada im Herzen der Schlacht (Foto: 3Rosen (Warner)) Großansicht

Hiroyuki Sanada im Herzen der Schlacht (Foto: 3Rosen (Warner))

Liebe unmöglich

Nach Jahren begegnet sie dem Mann, der alles für sie tut, aber sie entscheidet sich für den Falschen, der Fluch des Bösen holt sie wieder ein. Zu spät erkennt sie ihren Irrtum. Der spektakuläre Kampf um Macht und die Gunst der schönen Frau ist ein farbenfreudiges Fest fürs Auge, eine poetische Heldengeschichte und eine herzzerreißende Ballade über die unerfüllte Liebe.

Wu Ji - Die Reiter der Winde

Prächtiges Fantasy-Märchen mit humanistischem Anspruch, spannende Martial-Arts und romantische Vierecksgeschichte für Freunde asiatischer Filmkunst.

Mit über 30 Millionen Dollar Produktionskosten der bislang teuerste chinesische Film aller Zeiten, wird "Wu Ji" die in seinen Bann ziehen, die durch Ang Lees "Tiger & Dragon" und Zhang Yimous unerreichtes Meisterwerk "Hero" die Kunst chinesischer Märchen-Abenteuer im epischen Gewand schätzen. Regisseur Chen Kaige ("Lebewohl, meine Konkubine"), der mit "Der Kaiser und sein Attentäter" (1999) die historische Dimension der Ereignisse, die auch in "Hero" den Hintergrund bilden, herausarbeitete, erzählt nach einer eigenen Story von drei Männern, die um eine Frau kämpfen.

Das kleine Mädchen Quingcheng und der Junge Wuhuan sind die einzigen Überlebenden auf einem Schlachtfeld. Er erpresst von ihr das Versprechen, seine Sklavin zu sein. Sie bricht es, womit sie sein Vertrauen in die Welt raubt. Eine Zauberin bietet dem armen Mädchen ein Leben in Reichtum an, allerdings muss sie dafür auf Liebe verzichten. 20 Jahre später steht Quingcheng (Cecilia Cheung) zwischen dem zum bösen Eroberer gewordenen Wuhuan (Nicholas Tse), dem eitlen Reitergeneral Guanming (Hiroyuki Sanada) und dessen Sklaven Kunlun (Jang Dong-Gun), der die Gabe übermenschlicher Schnelligkeit besitzt und in der Uniform seines Herrn Quingcheng vor Wuhuan rettet. Etliche Konfrontationen und Fluchten später stehen sich die Männer im tödlichen Duell gegenüber, und Quingcheng der Zauberin von einst.

Die fantasiereiche, von Blüten- und Landschaftspracht, verschwenderischem Farbenreichtum und Körperartistik überbordende Geschichte ist ein einziger Sinnenrausch. Von der Stampede der Stiere durch eine Schlucht über die scharlachrote Uniform des Generals bis zum überdimensionalen goldenen Vogelkäfig für die gefangene Prinzessin ist alles opulent, ornamental und, gemäß dem Originaltitel, "grenzenlos", was sich selbst in der panasiatische Besetzung wiederfindet. Mehr als die vergebliche Liebe der Prinzessin steht das Schicksal des Sklaven im Zentrum, der vom Tier zum Helden mit Moral und Charakter wird und während seiner Menschwerdung Erfahrungen mit Vertrauen, Loyalität und Verrat macht. Die CGI-Effekte haben nicht ganz den Standard des Westens, aber das sollte kein Hinderungsgrund sein, sich der atemberaubenden Ästhetik dieser schmerzhaften Legende hinzugeben. ger.

Darsteller:  Chen Hong   als Göttin
  Cecilia Cheung   als Prinzessin Qingcheng
  Nicholas Tse   als Wuhuan
  Liu Ye   als Guilang
  Hiroyuki Sanada   als General Guangming
  Yang Dong-kun   als Kunlun
  Cheng Qian   als König
 
Regie:  Chen Kaige  
Buch:  Chen Kaige  
Musik:  Klaus Badelt  
Kamera:  Peter Pau  
Produzent:  Chen Hong  
  Han Sanping  
  Kim Dong-ju  
 

Wu Ji - Die Reiter der Winde in der Fotoshow

 

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