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Leihvideo
Erhältlich seit:
29.09.2006
Originaltitel: Mo gik
China 2005
Laufzeit: 98 Min.
FSK: ab 12
Chen Hong
Cecilia Cheung
Nicholas Tse
Regie: Chen Kaige
Warner Home Video Germany

Prächtiges Fantasy-Märchen mit humanistischem Anspruch, spannende Martial-Arts und romantische Vierecksgeschichte für Freunde asiatischer Filmkunst.
Mit über 30 Millionen Dollar Produktionskosten der bislang teuerste chinesische Film aller Zeiten, wird "Wu Ji" die in seinen Bann ziehen, die durch Ang Lees "Tiger & Dragon" und Zhang Yimous unerreichtes Meisterwerk "Hero" die Kunst chinesischer Märchen-Abenteuer im epischen Gewand schätzen. Regisseur Chen Kaige ("Lebewohl, meine Konkubine"), der mit "Der Kaiser und sein Attentäter" (1999) die historische Dimension der Ereignisse, die auch in "Hero" den Hintergrund bilden, herausarbeitete, erzählt nach einer eigenen Story von drei Männern, die um eine Frau kämpfen.
Das kleine Mädchen Quingcheng und der Junge Wuhuan sind die einzigen Überlebenden auf einem Schlachtfeld. Er erpresst von ihr das Versprechen, seine Sklavin zu sein. Sie bricht es, womit sie sein Vertrauen in die Welt raubt. Eine Zauberin bietet dem armen Mädchen ein Leben in Reichtum an, allerdings muss sie dafür auf Liebe verzichten. 20 Jahre später steht Quingcheng (Cecilia Cheung) zwischen dem zum bösen Eroberer gewordenen Wuhuan (Nicholas Tse), dem eitlen Reitergeneral Guanming (Hiroyuki Sanada) und dessen Sklaven Kunlun (Jang Dong-Gun), der die Gabe übermenschlicher Schnelligkeit besitzt und in der Uniform seines Herrn Quingcheng vor Wuhuan rettet. Etliche Konfrontationen und Fluchten später stehen sich die Männer im tödlichen Duell gegenüber, und Quingcheng der Zauberin von einst.
Die fantasiereiche, von Blüten- und Landschaftspracht, verschwenderischem Farbenreichtum und Körperartistik überbordende Geschichte ist ein einziger Sinnenrausch. Von der Stampede der Stiere durch eine Schlucht über die scharlachrote Uniform des Generals bis zum überdimensionalen goldenen Vogelkäfig für die gefangene Prinzessin ist alles opulent, ornamental und, gemäß dem Originaltitel, "grenzenlos", was sich selbst in der panasiatische Besetzung wiederfindet. Mehr als die vergebliche Liebe der Prinzessin steht das Schicksal des Sklaven im Zentrum, der vom Tier zum Helden mit Moral und Charakter wird und während seiner Menschwerdung Erfahrungen mit Vertrauen, Loyalität und Verrat macht. Die CGI-Effekte haben nicht ganz den Standard des Westens, aber das sollte kein Hinderungsgrund sein, sich der atemberaubenden Ästhetik dieser schmerzhaften Legende hinzugeben. ger.
| Darsteller: | Chen Hong | als Göttin | |
|---|---|---|---|
| Cecilia Cheung | als Prinzessin Qingcheng | ||
| Nicholas Tse | als Wuhuan | ||
| Liu Ye | als Guilang | ||
| Hiroyuki Sanada | als General Guangming | ||
| Yang Dong-kun | als Kunlun | ||
| Cheng Qian | als König | ||
| Regie: | Chen Kaige | ||
| Buch: | Chen Kaige | ||
| Musik: | Klaus Badelt | ||
| Kamera: | Peter Pau | ||
| Produzent: | Chen Hong | ||
| Han Sanping | |||
| Kim Dong-ju | |||
Wu Ji - Die Reiter der Winde in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Chinesisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Chinesisch
Bildformat: 1:2,35/16:9
Extras: EPK, Trailer
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