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X-Men 2

Star-gespicktes Sequel zum Science-Fiction-Überraschungshit, in dem die X-Men-Brigade erneut Jagd auf böse Mutanten macht.


X-Men 2 (Einzel-Disc)

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Erhältlich seit:
23.10.2009

Action/ Science Fiction

USA 2003
Laufzeit: 133 Min.
FSK: ab 12

Sir Patrick Stewart
Hugh Jackman
Sir Ian McKellen

Regie: Bryan Singer
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Der Vorgänger war Vorspiel! In Teil 2 des Welthits explodieren die Kräfte der Comic-Superhelden, verblüffen die Mutanten einen Feind, der den außergewöhnlichen Außenseitern mit Globalvernichtung droht.

Perfekt gezüchtet: Wolverine alias Hugh Jackman (Foto: Fox) Großansicht

Perfekt gezüchtet: Wolverine alias Hugh Jackman (Foto: Fox)

Evolution heißt Weiterentwicklung, und was für die Natur gilt, hat auch im Kino seine Gültigkeit. Der Begriff beschreibt perfekt die Organismen von Stan Lees Comicstars, aber auch den Anspruch ihres zweiten Kinoauftritts. "X-Men 2" bedeutet nicht nur Fortsetzung, sondern vor allem Fortschritt.

Die Figuren sind eingeführt, jetzt können die Superhelden eine noch fantastischere Show aufführen. Mehr Geld wurde in Bryan Singers Spektakel investiert, mehr Action inszeniert, mehr Effekte kreiert und mehr Mutanten aktiviert. Schließlich steht X für extra, nicht für x-beliebig.

Der faszinierendste Neuzugang unter den Mutanten ist der blauhäutige Nightcrawler, eine sprunggewaltige Kreatur, die sich innerhalb eines Wimpernschlags zu einem anderen Ort teleportieren kann. Während Fanfavorit Wolverine die im Vorgänger begonnene Suche nach seinen Wurzeln fortsetzt, treibt der Nightcrawler die Handlung des Nachfolgers an.

Magneto befreit sich durch Manipulation von Metall und Menschen aus seinem Gefängnis (Foto: Fox) Großansicht

Magneto befreit sich durch Manipulation von Metall und Menschen aus seinem Gefängnis (Foto: Fox)

Mutanten, vereinigt euch!

Seine Überraschungsattacke auf den Präsidenten der Vereinigten Staaten vergrößert die Kluft zwischen Mensch und Mutanten und löst eine wahre Treibjagd auf die biologischen Freaks aus. Angeführt wird diese von Stryker, einem Mann mit Macht, Geld und Geheimnissen, die unmittelbar in Wolverines Träume führen.

Bösewicht und Held treffen sich nach Jahren wieder, als Stryker Professor Xaviers geheimes Mutanteninternat überfällt. Die auf Strykers Basis verschleppten Gefangenen sind dabei nur Mittel zum Zweck, denn das eigentliche Ziel ist ein Instrument, mit dem man weltweit alle Mutanten orten und möglicherweise auch vernichten kann.

Um dies zu verhindern, kommt es in "X-Men 2" zu einer einzigartigen Koalition. Die verfeindeten Teams von Xavier (Patrick Stewart) und Magneto (Ian McKellen), verbünden sich gegen den übermächtigen Gegner, doch die Loyalitäten sind höchst zerbrechlich und von Verrat bedroht.

Widerstand ist zwecklos: Cyclops macht den Weg frei (Foto: Fox) Großansicht

Widerstand ist zwecklos: Cyclops macht den Weg frei (Foto: Fox)

Feuer und Eis

Alle Stars des ersten Teils bekommen auch im zweiten ihren effektvollen Auftritt: Wolverine und seine Klauen bei den Männern, Storm und vor allem Shapeshifter Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) bei den Frauen.

Zu den beliebten Veteranen gesellen sich coole Aufsteiger. Iceman etwa, der Großmutters Teetassen samt Inhalt vereisen kann, von Rogues Küssen aber gewärmt wird. Oder auch der junge Pyro, ein hitzköpfiger Mutant, der durch Gedankenkraft zündelt und von der dunklen Seite der Macht angelockt wird. Und schließlich auch Strykers umwerfendes Killergirl Yuriko, die sich am Ende mit Wolverine duellieren darf.

Mit großem Staraufgebot (Hugh Jackman, Halle Berry, Famke Janssen, Kelly Hu) bietet die Fortsetzung von "X-Men" eine verblüffende Show mit viel Action, Romantik, Supermännern und Superfrauen.

X-Men 2 (Einzel-Disc)

Nicht ein paar 100.000, sondern nur drei Jahre brauchte die Evolution für einen gewaltigen Sprung. Die kommerziell sehr erfolgreiche, aber hinter den Möglichkeiten des Stoffs zurückgebliebene Ouvertüre der genetischen Freaks mutiert dank sichtbar aufwändigerer Pflege zu einem gut zweistündigen Comicspektakel, dass nun endlich ist, was der Name einer Hauptfigur bisher nur andeutete: magnetisch. Dieses Morphing eines Versprechens zu seiner Einlösung resultiert in einem Sequel, das von der brillanten Eröffnung an in seinen Actionsequenzen überzeugt, mit Effekten verblüfft, die dem Evolutionszwang der Digital-Illusionisten gerecht werden und darüber hinaus biologische Wunder maskuliner und femininer Natur präsentiert, die im Gesamteindruck nur einen Schluss zulassen: im Kinofrühling werden diesen Mutanten wohl allenfalls Simulanten das Fürchten lehren.

Dass die Konkurrenz von der Matrix schon drei Wochen nach Start der "X-Men" ein nahezu identisches Zielpublikum bedient, ist für beide Filme keine Ideallösung, zeigt aber auch das Selbstbewusstsein der Konkurrenten. Auch ohne die kultige Cyperpunk-Aura des Warner-Rivalen setzt der Fox-Gigant in seinem eigenen Kosmos Ausrufezeichen. Alles ist größer, eleganter, hypnotischer und packender als im Vorgänger, der 25 Millionen Dollar weniger ausgeben durfte und etwas darunter litt, das X-Men-Universum erklären und seine Protagonisten halbwegs gleichwertig einführen zu müssen. Der Nachfolger benötigt keine Vorstellungen mehr, sondern beginnt mit einem furiosen Actionhighlight, das den Zuschauer auf Anhieb erobert und an den Film bindet. In einer virtuosen Harmonisierung von Visual Effects, Soundtrack und dramatischer Inszenierung fällt der blauhäutige Nightcrawler, ein Neuzugang unter den X-Men, im Weißen Haus ein, duelliert sich akrobatisch mit dem Wachpersonal und telportiert sich mit coolen Verpuffungswolken in Sekundenschnelle durch die Gänge, bis nur ein Schuss in letzter Sekunde ihn hindert, die Amtszeit des US-Präsidenten gewaltsam zu verkürzen. Das Attentat verstärkt die bereits im Vorgänger illustrierte Kluft zwischen Menschen und Mutanten, spielt dem Anführer der Intoleranzfraktion endlich die Karte zur Vernichtung der Genfreaks in die Hand. Stryker ist der zentrale bad guy des Films, der aus ganz persönlichen Motiven Rache an den X-oten nehmen will. Die Hauptrolle in seiner Strategie fällt dabei Cerebro zu, das durch Professor Xaviers mächtige Gedankenkontrolle gesteuerte Instrument, in dem jedes Lebewesen der Erde lokalisiert und damit auch vernichtet werden kann. Der Diebstahl der Apparatur in Xaviers Internat ist ein weiterer Actionhöhepunkt des Films und wird schließlich auch sein dramatischer Motor. Denn um den Missbrauch von Cerebro zu verhindern, müssen die beiden Mutantenfraktionen des Vorgängers nun im Team arbeiten. Weitere Plotstränge sind Wolverines Suche nach seiner traumatischen Vergangenheit, seine Zuneigung für Jean Grey, aber auch seine Anziehungskraft auf Magnetos Shapeshifter Mystique. Schließlich wird auch das Unberührbarkeitsdilemma von Teenager Rogue thematisiert, die Figur von Iceman ausgebaut und Wolverine ein weibliches Pendant gegeben, mit dem er sich mit ausgefahrenen Klauen ein für beide wohl befriedigendes S&M-Finale liefern darf. Hier wie auch in anderen Passagen zeigt der Film Sinn für schwarzen Humor, ohne die humanen Aspekte seiner Geschichte aus den Augen zu verlieren. Dass man trotz einer finalen Verlusterfahrung nicht wirklich betroffen ist, liegt an der Vielzahl der Figuren, die eine notwendige enge Bindung fast unmöglich macht. Dass Teamerlebnis ist aber auch die große Stärke der X-Men-Welt, die in diesem zweiten Auftritt im Grunde von zwei Frauen dominiert wird. Die eine verändert virtuos ihre Gestalt, obwohl sie dies nicht nötig hätte, die andere im Schlussbild vielleicht auch, was den Film mit einem originellen Cliffhanger enden lässt. "We'll be watching", verspricht Wolverine - und Millionen werden ihm folgen. kob.

X-Men 2 (Einzel-Disc)

Sie sind das nächste Glied in der Evolutionskette. Jeder von ihnen kam mit einer einzigartigen genetischen Mutation auf die Welt: mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit, die sich erstmals in der Jugend zeigt. In einer zunehmend von Vorurteilen und Hass beherrschten Welt versteht man sie jedoch nur als wissenschaftliche Kuriositäten, als Launen der Natur, als Ausgestoßene - gefürchtet und verachtet, weil Andersartigkeit nicht akzeptiert wird.
Trotz der weit verbreiteten Ignoranz der Gesellschaft schaffen es die X-Men - und mit ihnen weltweit Tausende anderer Mutanten - zu überleben. Unter den Fittichen des mächtigsten Telepathen der Welt, Professor Charles Xavier, lernen diese ungewöhnlich "begabten" Schüler, ihre Kräfte zu kontrollieren und sie zum Vorteil der Menschheit einzusetzen. Sie kämpfen für den Schutz einer Welt, die sie fürchtet.
In "X-Men 2", dem zweiten Abenteuer der X-Men-Saga, müssen die Mutanten ihre bis-lang gefährlichste Aufgabe meistern. Gemeinsam mit ihren Feinden stellen sie sich der Gefahr, die die Menschheit - und die Existenz der Mutanten - bedroht.

Quelle: Fox

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Quelle: Fox

Darsteller:  Sir Patrick Stewart   als Professor Charles Xavier
  Hugh Jackman   als Logan/Wolverine
  Sir Ian McKellen   als Eric Lensherr/Magneto
  Halle Berry   als Storm
  Famke Janssen   als Jean Grey
  James Marsden   als Scott Summers/Cyclops
  Rebecca Romijn   als Mystique
  Brian Cox   als William Stryker
  Alan Cumming   als Kurt Wagner/Nightcrawler
  Bruce Davison   als Senator Kelly
  Anna Paquin   als Rogue
  Kelly Hu   als Yuriko Oyama
  Aaron Stanford   als John Allerdyce/Pyro
  Katie Stuart   als Kitty Pryde
  Michael Reid MacKay   als Jason 143
  Keely Purvis   als kleines Mädchen 143
  Shawn Ashmore   als Bobby Drake/Iceman
  Kea Wong   als Jubilee
  Daniel Cudmore   als Colossus
  Connor Widdows   als Jones
  Bryce Hodgson   als Artie
  Shauna Kain   als Siryn
  Cotter Smith   als Präsident McKenna
  Alf Humphreys   als Steven Drake
  Jill Teed   als Madeline Drake
  James Kirk   als Ronnie Drake
  Ty Olsson   als Mitchell Laurio
 
Regie:  Bryan Singer  
Buch:  Michael Dougherty  
  Dan Harris  
Musik:  Michael Kamen  
  John Ottman  
Kamera:  Newton Thomas Sigel  
Produzent:  Lauren Shuler-Donner  
  Ralph Winter  

Neuauflage der "X-Men"-Trilogie

Am 9. Juni läuft "X-Men: Erste Entscheidung" in den deutschen Kinos an. Passend dazu veröffentlicht Fox die drei Vorgänger-Filme als DVD- bzw. Blu-ray-Boxset.

Die neue Blu-ray-Box der "X-Men"-Trilogie kommt mit Kinogutschein Großansicht

Die neue Blu-ray-Box der "X-Men"-Trilogie kommt mit Kinogutschein

Am 9. Juni läuft "X-Men: Erste Entscheidung" in den deutschen Kinos an. Passend dazu veröffentlicht Anbieter Fox am 13. Mai die X-Men Trilogie als DVD- bzw. Blu-ray-Boxset. Der limitierten Erstauflage der Blu-ray-Box liegt als besonderes Schmankerl ein Kinogutschein für den neuesten Teil der "X-Men"-Reihe bei.

Die Box enthält die ersten drei Marvel-Comic-Verfilmungen "X-Men, "X-Men 2" und "X-Men: Der letzte Widerstand" plus 100 Minuten Bonusmaterial und wird im komplett neuem Design mit Schuber und laut Fox zu einem "attraktiven Preis" vermarktet. Die DVD-Variante kommt mit weniger Extras aus; auch der Kinogutschein ist hier nicht enthalten.

 

X-Men 2 (Einzel-Disc) in der Fotoshow

 

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