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Yoko

Abenteuerlicher Familienfilm über die Freundschaft zwischen einem Mädchen und einem wuscheligen Fabelwesen aus dem Himalaya.


Yoko

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Erhältlich seit:
13.09.2012

Kinderfilm/ Abenteuer

Deutschland/Österreich/Schweden 2011
Laufzeit: 99 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Jessica Schwarz
Tobias Moretti
Justus von Dohnányi

Regie: Franziska Buch
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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Yoko

Nach einer abenteuerlichen Odyssee vom Himalaya nach Deutschland landet ein seltsames Schneewesen ausgerechnet im Baumhaus der kleinen Pia. Wie sich alsbald herausstellt, handelt es sich dabei um einen Yeti namens Yoko, der nur "Jo" sagen kann und es gerne eisig mag. Auf diesen Yoko haben es ein gemeingefährlicher Tierfänger und ein sensations-lüsterner Zoodirektor abgesehen. Mit Hilfe ihrer kleinen Schwester und einem Klassen-kameraden setzt Pia alles daran, dass ihrem neuen kuscheligen Freund kein Leid geschieht.

Nach den beiden "Hexe Lilli"-Filmen folgt nun das nächste Abenteuer nach einer Vorlage des Kinderbuchautoren Knister. Genre-Fachfrau Franziska Buch ("Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen") erzählt mehr oder weniger die Story von "E.T.", zitiert auch sonst recht unverschlüsselt aus der jüngeren Filmgeschichte und setzt auf das putzige Äußere ihres braunäugigen Wollknäuels. Viel klassischer Slapstick und ein von Tobias Moretti und Justus von Dohnányi lustvoll verkörpertes Bösewichtduo sorgen für die Höhepunkte.

Yoko

Liebliches Fantasy-Comedy-Abenteuer für kleine Mädchen, das Franziska Buch nach einer Vorlage des "Hexe Lilli"-Autoren und diversen Filmvorbildern mit viel Slapstick inszeniert hat.

Das schier unerschöpfliche Ouevre des fleißigen Kindergeschichtenerzählers Knister hat bereits zwei Filme über die von ihm erfundene Figur "Hexe Lilli" hervorgebracht. Jetzt folgt das dritte, erneut von Corinna Mehner produzierte Abenteuer, das wie seine Vorgänger eine kleinkindgerechte Melange aus Fantasy, Action und Komödie bietet. Anstelle des dicken Drachen Hektor ist nun ein putziges Himalaya-Wesen mit flauschig-weißem Fell, stets freundlichem Gesichtsausdruck und feuchten, dunkelbrauen Äuglein getreten, das wie eine Kreuzung aus E.T. und dem weisen Yoda aus der "Star Wars"-Reihe daherkommt.

Während allein dieser Anblick schon ausreicht, die blutjunge weibliche Zielgruppe in Verzückung zu bringen, müht sich Regisseurin Franziska Buch, die ihre Expertise in diesem Genre bereits durch kommerzielle Schlager wie "Emil und die Detektive" und "Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen" ausreichend unter Beweis gestellt hat, redlich, auch eine Geschichte um den süßen kleinen Yeti herum zu erzählen. Dabei hält sie sich weitgehend an Spielbergs bereits erwähnten "E.T.", wobei der von Jamie Bick (könnte Nora Tschirners kleine Schwester sein) gespielten Pia die Rolle der Drew Barrymore zukommt. Den Handlungsstrang um diese Pia, die ein fremdartiges Wesen bei sich zu Hause versteckt, um es vor Menschen, die ihm Böses wollen, zu beschützen, garniert Buch mit einer Vielzahl witziger Einschübe, die mal auf Dialogebene, mal als klassischer Slapstick passieren.

Für ersteres ist vornehmlich Pias kleinere, frühreife und sehr vorlaute Schwester Marcella zuständig, für zweiteres der von Tobias Moretti sehr überzeugend gespielte Tierfänger van Sneijder, der von den Kindern in bester "Kevin - Allein zu Haus"-Manier mit allerlei Obst beworfen, mit Wasser übergossen und schließlich tiefgefroren wird. Für schauspielerisches Niveau sorgt außerdem Justus von Dohnányi als Zoodirektor mit diabolischen Zügen, dessen Charakter zum Finale gar eine Läuterung erfährt, während Jessica Schwarz nach "Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel" auf den Spuren von Parademutter Anja Kling wandelt. Alles in allem ist "Yoko" zwar ein Konglomerat von Filmzitaten, doch das wird dem Zielpublikum herzlich egal sein, da es die meisten Vorlagen nicht kennt und sich sicher von der positiven Grundstimmung des Films, die sich auch im hiphopigen Titelsong "Was geht ab - Yoko" von "Banana Fishbones"-Mitglied Sebastian Horn offenbart, mitreißen lassen.

lasso.

Yoko

Als Pia (JAMIE BICK) eines Tages in ihrem Lieblingsversteck, einem Baumhaus, ein weißes, zotteliges Tier entdeckt, ist sie total aufgeregt. Was - oder besser - wer ist das? Noch ahnt sie nicht, dass ihr Leben durch diese Begegnung komplett auf den Kopf gestellt wird! Yoko ist nämlich weder Hund noch Affe-- sondern ein kleiner, weißer Yeti aus dem Himalaja mit mystischen Fähigkeiten! Und so versteckt Pia ihren neuen Freund vor ihrer Mutter (JESSICA SCHWARZ), ihrer kleinen neugierigen Schwester Marcella (LILLY REULEIN) und ihrem besten Freund Lukas (FRIEDRICH HEINE) in Mamas Kühltruhe. Um keinen Preis der Welt möchte sie ihr aufregendes Geheimnis lüften. Doch der zwielichtige Großwildjäger Thor van Sneider (TOBIAS MORETTI), der Yoko aus seiner Heimat hierher verschleppt hat, will ihn unter allen Umständen an Zoodirektor Kellermann (JUSTUS VON DOHNÁNYI) verkaufen, einen als Sammler exotischer Tiere bekannten Mann. Schnell spürt van Sneider Pia und Yoko auf. Notgedrungen weiht Pia Lukas ein, der helfen soll, Yoko zu beschützen. Für sie beginnt ein aufregendes Abenteuer, das ihr Leben für immer verändern wird.

Quelle: Sony Pictures

Original Kinotrailer
Interviews
Hinter den Kulissen
Musikclip
Premierenclip
Wer ist Yoko?
Yoko & Co
Programmvorschau

Quelle: Sony Pictures

Darsteller:  Jessica Schwarz   als Katja
  Tobias Moretti   als Thor van Sneider
  Justus von Dohnányi   als Zoodirektor Kellermann
  Jamie Bick   als Pia
  Lilly Reulein   als Marcella
  Friedrich Heine   als Lukas
 
Regie:  Franziska Buch  
Buch:  Gerrit Hermans  
  Claudia Boysen  
  Knister  
Kamera:  Jan Fehse  
Produzent:  Corinna Mehner  
  Danny Krausz  
  Claes Dietmann  
 

Yoko in der Fotoshow

 

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