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Zombieland

Trocken-witzige Horrorbuddykomödie, in der Woody Harrelson mit einem Nerd im Schlepptau als Natural Born Zombie-Killer aufräumt.


Zombieland (I Feel Good!)

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Erhältlich seit:
04.01.2011

Komödie/ Horror

USA 2009
Laufzeit: 85 Min.
FSK: ab 16

Woody Harrelson
Jesse Eisenberg
Emma Stone

Regie: Ruben Fleischer
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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Zombieland (I Feel Good!)

Der Neurotiker Columbus hat so seine eigenen Methoden, um die Zombies auszuschalten, die seit einer Viruskatastrophe die Welt bevölkern, und hält sie in einem genauen Regelwerk fest. Er trifft auf den bis an die Zähne bewaffneten Cowboy Tallahassee, der sich als noch besserer Zombie-Exterminator herausstellt. Sie schließen sich zusammen, um gemeinsam der Plage Herr zu werden bzw. weitere Überlebende zu finden. Unterwegs werden die beiden von zwei Schwestern übers Ohr gehauen, die ihnen Auto und Ausrüstung klauen.

Trocken-witzige Horrorkomödie, in der Woody Harrelson mit einem Nerd im Schlepptau als Natural Born Zombiekiller aufräumt. Inszeniert hat die spritzige Buddycomedy mit Showdown im Vergnügungspark Debütregisseur Ruben Fleischer. Dank der trefflichen Kombination von Wortwitz, vergleichsweise zahmem Splatter-Slapstick und sympathischen Schauspielern (neben Harrelson agieren Jesse Eisenberg aus "Adventureland" und "Little Miss Sunshine" Abigail Breslin) hat "Zombieland" wie die ähnlich gestrickte Zom-Com "Shaun of the Dead" beste Chancen auf Kultstatus.

Zombieland (I Feel Good!)

Trocken-witzige Horrorbuddykomödie, in der Woody Harrelson mit einem Nerd im Schlepptau als Natural Born Zombie-Killer aufräumt.

Im Prolog schildert der ungelenke Teenager Columbus (Jesse Eisenberg aus "Adventureland") im Voiceover, wie die Bevölkerung von einem Zombievirus dezimiert worden ist und es kaum noch Nicht-Infizierte gibt. Texteinblenden wie "Cardio" (Kardio-Fitness) und "Anschnallen" illustrieren die verschiedenen zwischen umsichtig und übervorsichtig angesiedelten Überlebensstrategien in seinem Kampf gegen die blutrünstigen Untoten. Die anschließenden Opening Credits in Zeitlupe zeigen die unappetitlich sabbernden Zombies in ihrer ganzen herrlichen Gore-Glorie. Ihre Opferjagd wird mit hervorragendem Effekt zu Metallicas "For Whom The Bell Tolls" unterlegt, womit der Auftakt dieser spritzigen Splatterorgie von Debütregisseur Ruben Fleischer stimmungsvoll selbstironisch eingeläutet wird.

Eingangs ist der einsame Verlierertyp Columbus noch im Alleingang als Zombie-Exterminator unterwegs, doch dann trifft er auf den unerschrockenen und supercoolen Tallahassee (Harrelson). Bis an die Zähne bewaffnet, mit Cowboyhut und Schlangenlederjacke und einer unerschütterlich-unerbittlichen Kickass-Attitüde ausgerüstet, hat sich der ehemalige Familienvater zum ultimativen Untotenbeseitiger entwickelt. Sei es Maschinengewehr, Machete, Baseballschläger oder Heckenschere, Tallahassee findet stets das richtige Mittel zum Zombie-Entsorgungs-Zweck. Nach anfänglichem Zögern einigen sich der großspurige Macho und die bedächtige Bohnenstange gemeinsame Sache zu machen und begeben sich auf einen Roadtrip quer durchs postapokalyptische Land. Columbus, der sich in drolligen Voiceover-Offenbarungen als sexuell unerfahrener sozialer Außenseiter zu erkennen gibt, hofft seine Eltern in Ohio lebend vorzufinden, während es seinen Weggefährten nach Florida zieht. Unterwegs geben die beiden ungleichen Buddies Scharen von Zombies Saures, bis sie von zwei jungen Mädchen aufs Kreuz gelegt werden. So reißen sich die kesse Wichita (Emma Stone fungierte bereits in "Superbad" als Herzensbrecherin für unsichere Teenieboys) und ihre kleine Schwester Little Rock ("Little Miss Sunshine" Abigail Breslin) mit einem ausgekochten Trick Auto und Ausrüstung von Tallahassee und Columbus unter den Nagel. Doch das Schicksal führt sie wieder zusammen und nun setzen die vier Überlebenden ihre Odyssee durch Zombieland gemeinsam fort. In Folge keimt eine Romanze auf, Bill Murray (der sich selbst spielt) wird ein urkomischer Besuch in seiner Hollywood-Villa abgestattet, bis sich in einem Vergnügungspark das Grand Finale anbahnt, bei dem noch mal so richtig schön die Splatter-Sau raus gelassen wird.

Dank der trefflichen Kombination von Wortwitz, Schlagfertigkeit, Splatter-Slapstick und sympathischen Schauspielern hat "Zombieland" wie die ähnlich gestrickte Zom-Com "Shaun of the Dead" beste Chancen zum Kultklassiker zu avancieren. ara.

Zombieland (I Feel Good!)

College-Streber Columbus (Jesse Eisenberg) überlebt die Seuche, die die Menschheit in fleischfressende Zombies verwandelt, nur deshalb, weil er ein ausgemachter Angsthase ist. Der bis an die Zähne bewaffnete Haudegen Tallahassee (Woody Harrelson) dagegen kennt keine Angst. Gemeinsam stehen sie nun vor der schwersten Herausforderung: sich zusammenzuraufen. Emma Stone und Abigail Breslin spielen weitere Hauptrollen in dieser Horror-Komödie mit Doppelspitze.

Quelle: Sony Pictures

Darsteller:  Woody Harrelson   als Tallahassee
  Jesse Eisenberg   als Columbus
  Emma Stone   als Wichita
  Abigail Breslin   als Little Rock
  Amber Heard   als 406
  Bill Murray   als Bill Murray
  Derek Graf   als Clown Zombie
 
Regie:  Ruben Fleischer  
Buch:  Sheldon Turner  
  Rhett Reese  
  Paul Wernick  
Musik:  David Sardy  
Kamera:  Michael Bonvillain  
Produzent:  Gavin Polone  

"Zombieland 2" kommt in 3D

Bei uns gibt's "Zombieland" zwar erst ab dem 10. Dezember zu sehen, aber das US-Publikum lachte sich über die Untotenkomödie tot und ließ die Kinokassen ordentlich klingeln. Kein Wunder, dass die Macher ihren Ghul-Schlächter Woody Harrelson erneut in den Kampf gegens Gammelfleisch schicken wollen!

Die USA sind "Zombieland", sogar im Supermarkt. Und auch im geplanten zweiten Teil finden die Untoten bei Woody Harrelson keine Gnade! (Foto: Sony) Großansicht

Die USA sind "Zombieland", sogar im Supermarkt. Und auch im geplanten zweiten Teil finden die Untoten bei Woody Harrelson keine Gnade! (Foto: Sony)

Wer "Shaun of the Dead" mochte, wird "Zombieland" lieben. Und wer von Woody Harrelson in "Natural Born Killers" begeistert war, wird verzückt sein, wenn der einstige "Cheers"-Barkeeper sich als Haudegen namens Talahassee durch ein Heer von Untoten metzelt.

In den USA ist der Überraschungs-Hit bereits Kult, war Platz 1 der Kinocharts und spielte über 80 Millionen Dollar ein. Regisseur Ruben Fleischer - ja, der heißt wirklich so! - hat nun prompt verraten, dass der Filmriese Sony ihn schon nach einer Fortsetzung gefragt hat. "Ja, das Interesse an 'Zombieland 2' ist riesengroß", freut sich der Regisseur und verrät weiter, dass der Film in 3D gedreht werden soll. "Das Genre schreit regelrecht danach", so Fleischer.

Dabei spielt der Filmemacher auf die Szenen in "Zombieland" an, in denen Woody Harrelson in einem Vergnügungspark in Los Angeles eine ganze Armada von Untoten niedermäht - Herumturnen auf diversen Fahrgeschäften inklusive, versteht sich.

Zombie- treffen Geister-Jäger

Auslöser für die Geschehnisse in "Zombieland" ist übrigens eine schlimme Form von Rinderwahn, die Menschen in Untote verwandelt, die ganz heiß auf frisches Menschenfleisch sind. Woody Harrelson will als einsamer Krieger möglichst vielen Zombies den Garaus machen und tut sich dafür mit einem Studenten (Jesse Eisenberg aus "Verflucht") und zwei vogelfreien Gören zusammen (Abigail Breslin aus "Little Miss Sunshine" und Emma Stone aus "Der Womanizer"). Der Roadtrip von Florida durchs zombieverseuchte amerikanische Hinterland bis Los Angeles gipfelt dann im Showdown in besagtem Vergnügungspark. Zuvor gibt's allerdings jede Menge ekliger Zwischenfälle, verdammt coole Sprüche - und einen extrem witzigen Gastauftritt eines echten Ghostbusters.

Wie lustig eine Fortsetzung in 3D würde, davon können sich deutsche Fans gepflegter Splatterkomödien ab dem 10. Dezember überzeugen, wenn "Zombieland" bei uns ins Kino kommt.

 

Zombieland (I Feel Good!) in der Fotoshow

 

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