Alan findet eine Karte zu einem Schatz, den die japanische Armee am Ende des Zweiten Weltkriegs auf einer kleinen Pazifikinsel zurückgelassen hat. Weil Gangster ihm das wertvolle Dokument abnehmen wollen, versteckt er sich an Bord des Schiffs des dicken Charlie, die gerade ausläuft. Clever manipuliert Alan den Kompass, sodass Charlie geradewegs auf die Schatzinsel zuhält. Als sie an Land gehen, stellen sie fest, dass das Eiland nicht wie erwartet verlassen ist. Es gibt Eingeborene und einen japanischen Soldaten, der den Schatz verteidigt.
Entspannte Routine kennzeichnet dieses späte Abenteuer von Terence Hill und Bud Spencer aus dem Jahr 1981, die sich hier nach "Zwei sind nicht zu bremsen" erneut vom einstigen Italo-Western-Meister Sergio Corbucci ("Leichen pflastern seinen Weg") inszenieren lassen. Der Abenteuerplot ist ungewöhnlich, passt den beiden Stars aber wie angegossen, die auch hinlänglich Gelegenheit für alberne Sprüche und natürlich wüste Prügeleien bekommen. Tolle Locations. Hohes Tempo. Die Insel heißt Bongo Bongo.