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Zwei Engel für Amor - Staffel 1, Folge 01-16

Romantische Comedy-Serie: Eine Kellnerin und ein Schauspieler werden von Gott Amor als Liebesengel rekrutiert...


Zwei Engel für Amor - Staffel 1, Folge 01-16 (2 DVDs)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
25.01.2007

Originaltitel: Zwei Engel für Amor (1. Staffel, 16 Folgen)

Komödie/ Fantasy

Deutschland 2006
Laufzeit: 394 Min.
FSK: ab 6

Theresa Scholze
Kai Lentrodt
Jochen Schropp

Regie: Christoph Schnee, ...
Studio Hamburg Enterprises

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Zwei Engel für Amor - Staffel 1, Folge 01-16 (2 DVDs)

Kim, gerade von Freund Andi verlassen, jobbt im Café Engel. Als sie eines Tages den Marmor-Barockengel, den ihr Chef angeschleppt hat, sprechen hört, glaubt sie völlig durchgedreht zu sein. Doch auch Schauspieler Max hört den Amor sprechen. Gemeinsam sollen die beiden ihm helfen, die Menschen zur Liebe zu führen. Als Belohnung verspricht der Engel Kim, dass sie ihren Andi zurückbekommt. Max dagegen wünscht sich als Gegengabe, dass er für immer alle Frauen haben kann.

Die Vorabendserie setzt auf die bewährte Mischung aus Romantik und Komik, die schon "Berlin, Berlin" zu einem Mega-Erfolg gemacht hat. Autor David Safier zeichnet auch für "Zwei Engel für Amor" verantwortlich. Dazu kommt dieses Mal ein Computer animierter Liebes-Engel der für allerlei Turbulenzen sorgt.

Zwei Engel für Amor - Staffel 1, Folge 01-16 (2 DVDs)

Wie das so ist im Leben. Sie will die große Liebe, er alle Frauen dieser Welt: Das kann nicht gut gehen. Tut es auch nicht, aber in einem solchen Tempo und mit derart viel Dialogwitz und Situationskomik, dass man sich beim falschen Sender wähnt. Wie schon mit "Türkisch für Anfänger" zeigt die ARD, dass sie zumindest am werberelevanten Vorabend richtig Gas geben kann; "Zwei Engel für Amor" lässt sich locker an den spritzigen Pro-Sieben-Komödien messen.

Kein Wunder: Urheber der turbulenten Beziehungskiste ist David Safier, der dem "Ersten" schon mit "Berlin, Berlin" zu viel Preis und Ehr', aber auch respektablen Quoten beim jungen Publikum verholfen hat. "Zwei Engel für Amor" erzählt zwar eine ganz andere Geschichte, lebt aber vom gleichen Esprit und ist dank der zügigen Inszenierung (zunächst Christoph Schnee, später Arne Feldhusen) nicht minder flott.

Safier leistet sich hier den Luxus, seinen Handlungsmotor zwar anzuschneiden, dann aber zumindest vordergründig gar nicht weiter zu verfolgen. Eigentlich liebt Kellnerin Kim, Mitte zwanzig (Theresa Scholze, bekannt geworden als TV-Tochter von Ulrich Mühe in der ZDF-Serie "Der letzte Zeuge"), seit ewigen Zeiten ihren Sandkastenfreund Andi (Jochen Schropp). Als der ihr wegen einer anderen abhanden kommt, versucht sie vergeblich, der Liebe abzuschwören. Hilfe naht ausgerechnet in Gestalt von Amor. Als Kim eine Marmorstatue mit einer Träne benetzt, erwacht diese zum Leben: Einst von Venus aus Zorn in die Skulptur verbannt, kommt Amor erst wieder frei, wenn er erfolgreich Liebe stiftet. Erste Nutznießerin soll Britta werden, die dicke Köchin (Nadja Zwanziger), die sich ausgerechnet in ein männliches Model verliebt hat. Das entpuppt sich als Max (Kai Lentrodt), ein unglaublich schnöseliger Schauspieler, der sich für unwiderstehlich hält und sich an Kim prompt die Zähne ausbeißt. Später stellt sich zwar raus, dass Max gar nicht der Mann auf dem Werbefoto ist, aber Amor hat nun seine Erfüllungsgehilfen gefunden. Fortan müssen sie in jeder Folge einen Auftrag erfüllen. Es lohnt sich für beide: Kim, verspricht Amor, werde Andi neu erobern, und Max kriegt alle Frauen dieser Welt.

Neben den originellen Episodenhandlungen lebt "Zwei Engel für Amor" natürlich auch von der Frage, ob Kim tatsächlich ihre große Liebe zurückgewinnen wird; oder ob sich womöglich was zwischen ihr und Andi tut, der allerdings ein echtes Gefühls-Trampel ist. Wie immer die Sache auch enden wird: Scholze und Lentrodt sind in jedem Fall ein prima Gespann. Die junge Schauspielerin knüpft nahtlos an ihre famose Leistung in "Popp dich schlank" (ProSieben) an, auch dort im Übrigen an der Seite von Jochen Schropp. tpg.

Darsteller:  Theresa Scholze   als Kim
  Kai Lentrodt   als Max Goldberg
  Jochen Schropp   als Andi
  Lutz Herkenrath   als Schiff
  Winnie Böwe   als Paula
  Nadja Zwanziger   als Britti
  Tanja Gutmann   als Franziska
  Anna Fischer   als Nina
  Jacob Matschenz   als Dirk
  Thorsten Grasshoff   als Yanni
  Michael A. Grimm   als Winne
  Tom Wlaschiha   als Sebastian
  Martina Hill   als Nele
  Tabea Heynig   als Gwyneth
 
Regie:  Christoph Schnee  
  Arne Feldhusen  
Buch:  David Safier  
  Andreas Heckmann  
Kamera:  Robert Vogel  
  Johannes Imdahl  
Produzent:  Kerstin Ramcke  
 

Fassungen

 

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Features

 

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